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wie würdet ihr diese runen übersetzen?
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Rati
Quasselkopp


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BeitragVerfasst am: 20.05.2009, 12:43    Titel: Antworten mit Zitat

In ihrer jetzigen Form war das der Autor Ralph Blum wenn ich mich nicht irre.
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Technorune
Barde


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BeitragVerfasst am: 20.05.2009, 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

Soulslayer hat Folgendes geschrieben:
Technorune hat Folgendes geschrieben:
Kann man auch als Lehrzeichen zwischen den Wörtern sehen. Da ist ja auch Ncihts in einem Lehrzeichen, aber trotzdem braucht man das Lehrzeichen um die Worte richtig deuten zu können.
Eigentlich braucht man keines; wenn man die Sprache in der es geschrieben ist kennt, kann man es auch so lesen.


duhastsicherrechtodernicht
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Soulslayer
Plappermaul


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BeitragVerfasst am: 21.05.2009, 07:36    Titel: Antworten mit Zitat

Es erschwert das Lesen zwar, aber Lee r z ei ch e n brin g en au c h ni c h t un b e din g t i mm er w a s.

Tja, weiß ich was, was du nicht weißt, oder weißt du was, was ich nicht weiß? Wink
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"Many people would sooner die than think; In fact, they do so." - Bertrand Russell
"Neither fire nor wind, birth nor death can erase our good deeds." - Siddharta Gautama
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Technorune
Barde


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BeitragVerfasst am: 21.05.2009, 08:06    Titel: Antworten mit Zitat

Soulslayer hat Folgendes geschrieben:
Es erschwert das Lesen zwar, aber Lee r z ei ch e n brin g en au c h ni c h t un b e din g t i mm er w a s.

Tja, weiß ich was, was du nicht weißt, oder weißt du was, was ich nicht weiß? Wink


Hahaha! Also okay. Aber kann eine Lehrrune nicht auch zum Beispiel für ein Satzzeichen stehen? Zum Beispiel wie einen Punkt, weil die Frage die man gestellt hat sich schon erübrigt hat. Oder wie ein Komma, weil man drüber nachdenken soll, was im Leben denn fehlen könnte, damit die erfragte Sache einen Fortgang bekommt oder so ähnlich. Könnte doch auch sein oder? Cool

Liebe Grüße
Technorune
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Soulslayer
Plappermaul


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BeitragVerfasst am: 21.05.2009, 21:42    Titel: Antworten mit Zitat

Technorune hat Folgendes geschrieben:
Zum Beispiel wie einen Punkt, weil die Frage die man gestellt hat sich schon erübrigt hat. Oder wie ein Komma, weil man drüber nachdenken soll, was im Leben denn fehlen könnte, damit die erfragte Sache einen Fortgang bekommt oder so ähnlich. Könnte doch auch sein oder? Cool
Kann sein, kann aber auch nicht sein. Wink Obwohl ich persönlich würde eine Frage, die sich schon erübrigt hat nicht stellen. Razz
Ne im Ernst... wenn es für dich so passt, dann ist es auch so. Zumindest war Odin bis jetzt noch nicht bei mir, um mir die 10 Gebote für Runenbefragungen zu übergeben. Cool
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Istivania
Orakel


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BeitragVerfasst am: 25.05.2009, 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

erfunden hats blum. das stimmt.
wurde dann von mehreren autoren übernommen.

die leere rune ist für mich eher eine rune die mir sagt " alles ok du brauchst nichts. wie es ist, ist es in ordnung".

über sie gestritten und diskutiert wird ohne ende. ich kann nur sagen, wer damit zurecht kommt ok, wer sie nicht mag auch ok. jedem das seine
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Nichts ist stärker als eine Idee deren Zeit gekommen ist.
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sichelmondin
Barde


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BeitragVerfasst am: 25.05.2009, 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

Also Ralph Bum *puuuh*
Ich denke mal, für jemanden der den nordischen Weg gehen möchte, ist das mit Sicherheit der falsche Autor.
Da kann man auch genauso gut in die Kirche gehen und ab und zu Skatkarten legen.
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Istivania
Orakel


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BeitragVerfasst am: 26.05.2009, 10:10    Titel: Antworten mit Zitat

ich mus sagen ich habe mit blum angefangen und bin gut damit berahten gewesen. thorson wäre mir zu abschreckent gewesen. blum war mir da ruhiger und weniger dogmatisch als thorson oder gartenstone.
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Technorune
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BeitragVerfasst am: 26.05.2009, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde Gardenstone okay. Der hat die Grundbedeutung der Runen so schön dargestellt, daß ich danach gleich auf Eigeninitiative an die Runensache rangehen konnte. Er lässt viel Freiraum für eigene Kreativität, indem er die Grundsätze der Runen erklärt und gute Beispiele liefert, was man so alles aus Runen machen kann. Ich finde Gardenstone hat seinen Job spitze gemacht!
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sichelmondin
Barde


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BeitragVerfasst am: 27.05.2009, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, von Gardenstone bin ich auch begeistert.

Ich weiss jetzt auch gar nicht mehr, ob Blum umgekehrte Runen deutet.
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Istivania
Orakel


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BeitragVerfasst am: 27.05.2009, 13:16    Titel: Antworten mit Zitat

tut er nicht. im übrigen ich auch nicht, auch nicht bei orakel techniken mit karten.
für mich sind immer alle "richtig" herum, einfach weil auch so eine rune und karte viel sagen kann.
ist aber wie bei vielen dingen bei denen es um orakel techniken geschmackssache und erfahrungssache.
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sichelmondin
Barde


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BeitragVerfasst am: 27.05.2009, 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ich deute die Runen auch indem ich sie richtig herum drehe.

Karten lege ich eigentlich nicht.
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Technorune
Barde


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BeitragVerfasst am: 27.05.2009, 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hi.
Ich persönlich orakel eigentlich gar nicht mehr. Aber als ich orakelt habe, war jede Stellung einer Rune für mich von Bedeutung. Eine Umgedrehte Rune hat nicht zwangsweise etwas negatives oder schlechtes für mich bedeutet, sondern war einfach nur ein Hinweis. Ich denke ob eine Rune gut oder schlecht ist, muss man sowiso vom Gefühl her bemerken, weshalb man meiner Meinung nach zum Oraklen sehr sehr viel Erfahrung mit den Runen und auch seinen Gefühlen haben muss.

Liebe Grüße
Technorune
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Thorhall Tyrmarson
Orakel


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BeitragVerfasst am: 15.06.2009, 19:14    Titel: Antworten mit Zitat

Technorune hat Folgendes geschrieben:
Hi.
Ich persönlich orakel eigentlich gar nicht mehr. Aber als ich orakelt habe, war jede Stellung einer Rune für mich von Bedeutung. Eine Umgedrehte Rune hat nicht zwangsweise etwas negatives oder schlechtes für mich bedeutet, sondern war einfach nur ein Hinweis. Ich denke ob eine Rune gut oder schlecht ist, muss man sowiso vom Gefühl her bemerken, weshalb man meiner Meinung nach zum Oraklen sehr sehr viel Erfahrung mit den Runen und auch seinen Gefühlen haben muss.

Liebe Grüße
Technorune


warum tust du es nicht mehr?

gut und schlecht gibt es bei runen nicht aber das hatten wir ja schonmal
sie sind was sie sind auch wenn sie dir zeigen was du nicht sehen willst

ich persönlich drehe die runen immer richtig herum

mir ist auch das system mit den verschiedenen stellungen bekannt,allerdings erweitern sich dadurch die deutungsmöglichkeiten um ein vielaches was in den meisten fällen noch weniger hilfreich als unhilfreich ist, da man dadurch das ziel leicht aus den augen verliert weil man sich zu sehr auf alle möglichen deutungen kontentriert

manchmal ist weniger halt mehr Wink
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Der unwerte Mann meint ewig zu leben, wenn er vor Gefechten flieht.
Das Alter gönnt ihm doch endlich nicht Frieden. Obwohl der Speer ihn spart.
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Technorune
Barde


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Beiträge: 76


BeitragVerfasst am: 20.06.2009, 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

Thorhall Tyrmarson hat Folgendes geschrieben:

warum tust du es nicht mehr?


Ist nicht ganz leicht zu erklären. Aber ich versuch´s. Also ich bin zum Beispiel auch ein Mensch, der gerne aus Fehlern lernt. Ich möchte Fehler machen, so komisch es auch klingt, aber genau das ist etwas, was mich zum Menschen macht und ich habe so die Möglichleit wirklich große Fehler im Vorfeld zu vermeiden.
Und ich habe einfach das Gefühl, daß das orakeln mir meine fehlerhaftigkeit nimmt. Ich hbae keine große Möglichkeit mehr zu lernen, sozusagen auf die Fresse zu fallen und den "AHA-Effekt" am eigenem Leib zu spüren. Bei mir ist es einfach so und ich habe über 1 Jahr einfach aus Neugierde wirklich zu jeder Kleinigkeit orakelt und irgendwann ist mir bewusst geworden, daß ich das nur mache, weil ich Angst vor meiner eigenen Fehlerhaftigkeit habe, Angst davor einmal zu versagen. Ich orakel zwar nicht mehr mit Runen aber ich rufe sie gerne an. Ich wecke gerne Runenkräfte und sollte ich einen Fehler mit der Runenkraft gemacht haben, war es wenigsten MEIN Fehler und nicht der von irgendwas oder irgendjemand. Es war dann mein Fehler und ich habe die Möglichkeit daraus bewusst zu lernen. Mir wird die Runenkraft einfach bewusster wenn ich nicht orakel.

Und irgenwann habe ich dann auch das Oraklen zu wirklich wichtigen Dingen einfach gelassen. Ich dachte mir "Warum denn überhaupt?". Das oraklen hat mir irgendwie die Kraft genommen selber zu kämpfen. Meinen schlimmsten Feinden in´s Anglitz zu schwitzen ging dadurch irgendwie verloren und es nahm mir auch die eigene Kreativität. Es nahm mir die eigene Entscheidungskraft.

Es gibt sicher Menschen, die gerne orakeln, für die das Oraklen so etwas wie ein Werkzeug ist und die sogar Antrieb und euphorie daraus entwickeln. Ich aber leider nicht und deshalb habe ich es dann irgenwann gelassen, als ich das letzte Mal mit dem Orakeln auf´s Maul gefallen bin und ich dann dachte "Was bin ich dadurch nur für ein willenloser Angsthase geworden?!"

Technoruen
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Rati
Quasselkopp


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BeitragVerfasst am: 22.06.2009, 08:49    Titel: Antworten mit Zitat

Technorune hat Folgendes geschrieben:
Und irgenwann habe ich dann auch das Oraklen zu wirklich wichtigen Dingen einfach gelassen. Ich dachte mir "Warum denn überhaupt?". Das oraklen hat mir irgendwie die Kraft genommen selber zu kämpfen. Meinen schlimmsten Feinden in´s Anglitz zu schwitzen ging dadurch irgendwie verloren und es nahm mir auch die eigene Kreativität. Es nahm mir die eigene Entscheidungskraft.
Ja Technorune das ist auch ein Grund für mich das nicht zu tun. Das Gefühl einen Teil meiner eigenen Entscheidungskraft abzugeben. Ich kann gut verstehen das du es nicht mehr machst.
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Atropos
Provokateuse


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BeitragVerfasst am: 27.06.2009, 14:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, schwere Sache. Aber seht es doch mal so: das was offenbart wird, ist nur eine von vielen möglichen Alternativen. Ein Zeitstrang unter vielen, der sich verwirklichen kann. Es ist wie ein kurzer Blick, der alle möglichen Einflüsse außer Acht lässt. Es kann passieren, dass ... wenn du so fortfährst mit ... Im Grunde ein Frage der Kausalität. Schwierig ist auch die zeitliche Einordnung. Natürlich sollte man nicht orakeln, ob man Tee oder Kaffee zum Frühstück trinken soll, sondern nur bei den ganz wichtigen Lebensentscheidungen. Und selbst bei denen gibt das Orakel nur Kunde von dem, was passieren könnte. Ich glaube am Besten fährt man damit, wenn man Orakel zum Anlass nimmt, bestimmte Dinge zu prüfen. Fragen, prüfen, entscheiden.

Orakel geben nicht nur Auskunft über die Zukunft. Sie können auch beantworten, aus welchen Komponenten etwas oder jemand zusammen gesetzt ist, woher bestimmte Erscheinungen kommen, was störend oder fördernd wirkt etc. Auf KEINEN Fall sollte man sich - oder die die fragen - von Orakelsprüchen abhängig machen. Sie sind so eine Art Blitzlicht, geben aber niemals den gesamten Prozess wieder.
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Ich erwarte nichts, ich fürchte nichts, ich bin frei.
(N. Kazantzakis)
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