Herstellung von Runensets

Welche Erfahrungen habt Ihr? Was kann man wie machen?

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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 07.07.2010, 19:37

japp guter vorschlag



hagalaz allein nützt dir nur momentan etwas schließlich bedeutet sie zerstörung (egal für was) aber du mußt ja auch irgendwann weitermachen sonst drehst du dich im kreis und hast den selben ärger wie vorher



vom prinzip kannst du jede rune nehmen wenn du sie in den für dich entsprechenden weg einbaust

kleines beispiel: raido = um den nochehemann auf andere wege zu schicken 8)



laß deiner fantasie freien lauf die wird schon was einfallen aber übertreibs nich und geh in kleinen schritten vor damit du den wertegang beobachten und eventuell eingreifen kannst kannst und dir das ganze dann nicht selbst an die karre fährt :wink:
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Beitragvon Chorge » 07.07.2010, 20:07

auch wenn ich nicht bekannt bin als der, der felsenfest an all die wirkungen glaubt, sei dennoch bitte vorsichtig.



jede energie(Bann, Fluch, Schutzmauer etc) die eingesetzt wird fehlt woanders. mutternatur oder das universum oder wer auch immer schafft eine ausgleich.



also immer mit bedacht, nicht das es auf einen zurück fällt bzw ein endlos fluch wird. begrenze ihn zeitlich bzw. zieölorientiert auf die zu shcützende person. es ist ein heikel ding mit sowas umzugehen und wir sind alle viel zu klein um alle wirkungen abzuschätzen. sei es die erfindung des dynamites, die kreuzzüge um ein paar pilger zu schützen oder halt ein fluch. da kann dir der schnitzer was dazu erzählen, sowas kann schnell zum bummerang werden.



also alles mit bedacht einsetzen und nur die geringste wirkung beschwören/anfordern nie das maximum.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 07.07.2010, 20:36

also das mit dem bumerang glaub ich nicht,

denn wenn man jemand anderen etwas böses wünscht bzw ihn verflucht, wäre ja das positiv auf der eigenen seite und das negativ bei dem verfluchten was sich meiner meinung nach wieder ausgleicht
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 07.07.2010, 21:14

allerdings heißt das nicht dass du verfluchen kannst wen und so oft du willst



im wicca heißt es das alles dreimal auf dich zurückfällt

das glaub ich nicht



wenn du allerdings mit diesen methoden arbeiten solltest dann besteht die möglichkeit das sich der verwünschte damit auch auskennt und es abwehrt oder schlimmer dir selbst eine reinwürgt wenn er weiß woher es kommt bzw unwissend ist und dir durch irgendeine äußerung bzw gedankengang unbewußt die retoure schick



daher solltest du beispielsweise versuchen der person zu helfen die du magst ohne dem kontrahenten etwas schlechtes anzudichten



ich glaub es gäbe noch viele andere kausalitäten im speziellen fall zum positiven wie negativen, aber ich denke das reicht vorerst :twisted:
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Beitragvon Chorge » 07.07.2010, 23:06

nuja nach Faust: die kraft die böses will und gutes schafft....



sehe ich auch nicht ganz so... dein ansatz ist gut ich helfe jemanden da ist immer der bessere weg wenn ich etwas positives wünsche...



ich redete nicht von den gegensätzlichen polen von ying und yang.... sondern eher davon wenn ich gutes tue dann passiert es auch wenn ich schlechtes wünsche dann ebenso nur leider ist für uns kleine würmchen auf diesem erdenball nicht immer abzusehen wie es wirkt...



darum ist beschwörung für mich nur sinnvoll um etwas positives zu bitte schutz, heilung etc. niemals jemanden anderen etwas schlechtes zu wünschen.....
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Beitragvon Rati » 08.07.2010, 15:33

Hi,



also zur Rückwirkung würde ich folgendes sagen.

Eine direkte Kopplung kann ich mir auch schwer vorstellen, aber wenn mensch sich auf die Schiene verfluchen und schlechtes wünschen einpendelt, kommte er selber in eine Spirale der gewalt, des Hasses und des Neides. DAS hat dann schlechte Auswirkungen auf denjenigen selber.



ist mensch hingegen darauf aus, den anderen positiv zu beeinflussen (also: "möge mein Ex eine neue Erfüllung finden" statt: "Furunkel sollen wachsen unter seinem Gemächt")wird das auch in ihm selber mehr und mehr harmonisierende und positive Effekte haben.



Grüße Rati
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Beitragvon Ulfur Steinn Ulfursson » 08.07.2010, 21:44

Hallo liebe Leute, danke für die vielen guten Ratschläge und Anregungen. Ich finde es toll, dass ich hier so viel Rat bekomme. Bei meinen Gesprächen mit der Freundinn kommen unglaubliche Dinge aus der Ex-Beziehung heraus, die mich ziemlich stark erschrecken und, da ich den Ex auch kenne, niemals angenommen hätte.

Ich bemühe mich, auf keinen Fall einen Fluch gegen die Person zu sprechen. Das ist nicht mein Ding.

Ich lese gerade das Buch "Das Gesetz der Resonanz" von Pierre Franckh. Darin geht es über Schwingungen die den Menschen umgeben und die sich mit Schwingungen anderer vereinen. Interessantes Thema.



Ich werde der Freundinn unbedingt noch Uruz und Thuriaz ritzen. Diese Runen fertige ich immer aus Feldahorn (der wächst so schön an meiner Werkstatt). Jetzt weiß ich ja, dass die Runen ihre eigene Holzzuordnung haben, wie ist das mit den Schutzrunen. Heute fand ich in einem Beitrag, dass diese Runen am günstigsten aus Schwarzdornholz geschnitten werden sollten.



Bless und bis bald, Ulfur Steinn
Mach dir deine eigenen Götter und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.

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Beitragvon Atropos » 09.07.2010, 22:51

Nur so ganz allgemein (wenn die kritische Phase vorbei ist): die beste Rache ist ein gutes Leben.
Ich erwarte nichts, ich fürchte nichts, ich bin frei.

(N. Kazantzakis)
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Re: Herstellung von Runensets

Beitragvon Sigi » 29.12.2013, 13:11

Ich habe mir die 24 Runen in Bernstein gebrannt. Hier das Bild:

http://oding.org/index.php/oding-wissen ... edeutungen

Mit Jul-Gruß ! Sigi /Gerd
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