Runenamulette

Welche Erfahrungen habt Ihr? Was kann man wie machen?

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Runenamulette

Beitragvon Jord » 19.05.2008, 10:45

Hallo ,wenn ich Runenamulette mache,wie finde ich heraus,welche zu mir passt,oder zu anderen.



Ich dachte,wir ziehen einfach eine und die wird es dann sein...



Wegen der Intuition...finde ich...





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Beitragvon Istivania » 20.05.2008, 08:06

also das mit dem ziehen ist schon mal eine sehr gute sache. man kann auch zwei oder drei ziehen und daraus eine binde rune machen.

es gibt auch in diversen runen büchern, binderunen zu bestimmten anlässen oder für etwas bestimmtes.



das wichtigste ist das man beim ziehen wirklich sich selbst sagt, "egal was da jetzt kommt und wenn mir die antwort nicht gefällt. das wird es wohl im moment sein" dann ist die wirkung am größten.



ABER man beachte das aber. ein runen amulet unterstützt nur. es nimmt die eigentliche arbeit oder den eigenen impuls nicht ab.

beispiel. ich will gut in einer prüfung sein, mache mir ein amulet und lehne mich zurück. amulet wirds schon richtigen. so gehts nichts. eigener implus, eigener wille und natürlich antriebskraft mus vom träger selbst kommen. runen sind wie gesagt nur unterstüzer, keine abnehmer der sache selbst.
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Beitragvon Atropos » 20.05.2008, 16:07

Als ich noch keine Zeile über Runen gelesen hatte, habe ich das ganze Set vor mir ausgebreitet und eine herausgenommen, von der ich dachte, so das ist deine persönliche Rune. Eine die quasi "gerufen" hat. Es war Tiwaz - Hände vor's Gesicht schlag. Die männlichste Rune von allen. :lol: Je nun, sie hatte recht. Sowas geht natürlich nur einmal ganz am Anfang. Und dann kam die unsympathischste. Es war Sowilo, aber da gebe ich nichts drauf, weil man da einfach vorbelastet ist.
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Beitragvon AWS » 20.05.2008, 17:22

Also mal ganz ehrlich meine liebe Atropos,

ich hätte mich ganz schön gewundert, wenn da eine andere Rune herausgekommen währe. Runen lügen eben nicht. :lol:
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Beitragvon Schnitzer » 09.06.2009, 23:43

Wenn man sich garnicht sicher ist, welche Rune die persönlichste ist, hat man die Möglichkeit, seine Namensrune auszurechnen, oder die Geburtsrune. Was kann persönlicher sein als sein eigener Name oder der Geburtstag?



Wie errechnet man die Geburtsrune?

Sagen wir mal, man ist am 23.4.1985 geboren, dann rechnet man 2 + 3 + 4 + 1 + 9 + 8 + 5 = 32 : 2 = 16. Die 16. Rune im Futhark ist Sowilo.

Weil das Futhark nur 24 Runen hat, teilt man alles was mehr als 24 ist durch zwei oder eine andere Zahl, um eine ganze Zahl zu bekommen.

25 würde man dann durch 5 teilen, oder 27 durch 3.



Für die Namensrune zählt man erst die Zahl aus, an der jeder einzelne Buchstabe steht, rechnet diese zusammen und teilt die Endsumme durch zwei, oder so, das eine Zahl von maximal 24 raus kommt.



Meine Geburts und Namensrune ist Isa.
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Beitragvon Atropos » 12.06.2009, 17:52

Gut, und was bedeutet das jetzt für dich? Der Meinige und ich ergeben auch zusammen Isa, was ich so deute, dass er auch in der Ewigkeit meinem Geschnatter nicht entkommt. :wink:
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Beitragvon Schnitzer » 15.06.2009, 15:36

Für mich bedeutet Isa der klare gerade Weg.

Ich gehe ohne Rücksicht auf alles meinen Weg, um an die Ziele zu kommen, die ich mir selber gestellt habe. Isa ist für mich wie eine lange gerade Strasse ohne Kompromisse. Wenn sich Probleme in den Weg stellen, versuche ich sie zu lösen um dann weiter den geraden Weg zu gehen, bis in die Ewigkeit.
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Beitragvon Rati » 16.06.2009, 10:32

Schnitzer hat geschrieben:Für mich bedeutet Isa der klare gerade Weg.

Ich gehe ohne Rücksicht auf alles meinen Weg, um an die Ziele zu kommen.... Wenn sich Probleme in den Weg stellen, versuche ich sie zu lösen um dann weiter den geraden Weg zu gehen, bis in die Ewigkeit.
heist das dann, das du keinesfalls einen Umweg einschlagen würdest, sondern das Problem lieber gewaltsam zerschlagen oder gar beiseite schieben würdest um geradeaus weitergehen zu können?
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 16.06.2009, 10:35

manchmal ist auch das notwendig aber in den meisten fällen nicht der richtige weg

denke ich zumindestens
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Beitragvon Schnitzer » 16.06.2009, 14:51

heist das dann, das du keinesfalls einen Umweg einschlagen würdest, sondern das Problem lieber gewaltsam zerschlagen oder gar beiseite schieben würdest um geradeaus weitergehen zu können?


Ja, wenn es sein muß. :wink:

Umwege kosten Zeit und Mühe und man könnte das Ziel aus den Augen verlieren. Vergleiche Isa mit einem Pfeil. Ein leichter Bogen bis zum Ziel, der ballistische Bogen. Den plant man mit ein. Kommt aber eine Windböe, fliegt der Pfeil daneben, Ziel verfehlt.

Manchmal muß man Kompromisse machen. Dann nehme ich Naudhiz. Der Kompromiss stellt dann eine gewisse Not dar. Naudhiz ist unterbrochen für den Umweg.

Wenn ich mein Ziel noch energischer verfolgen will, kommt Tiwaz zum Einsatz.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 16.06.2009, 14:58

also für mich bedeutet isa stillstand und die assoziation zu isa ist ja auch das eis und kein weg
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Beitragvon Schnitzer » 16.06.2009, 15:24

So sollte es sein. Jeder sollte die Runen für sich so interprätieren, wie er es empfindet. Wenn Isa für dich Stillstand bedeutet ist es für dich richtig so. Ich sehe auf der Strasse im Mittelstreifen in jedem einzelnen Streifen eine Isarune. Eine nach der anderen...und Tiwaz zeigt mir die Richtung... auf Strassenschildern reichlich oft zu sehen. In Polen sehen die Richtungspfeile anders aus als hier. Bei uns ist es ganz klar Tiwaz.
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Beitragvon Rati » 16.06.2009, 15:33

Ja Schnitzer, du hast wirklich eine sehr eigene Interpretation. Aber da Runen ja nichts anderes als Foki sind um einen Willen mit einer gewissen Energie zu einem gemeinsamen Ausdruck zu binden, ist es tatsächlich egal wie der einzelne sie betrachtet. Hauptsache das System stimmt in sich. Im Grunde genommen könnte jeder sich auch einfach seine eigenen Symbole machen, ihnen die entsprechenden Bedeutungen zuordnen und sie dann als Foki einsetzen.

Schnitzer ist auf dem Weg da hin.

@ Thorhall

wir sind da eher den alten traditionellen Bedeutungen zugetan, soweit die heuigen Möglichkeiten eine Aussage über die ursprünglichen Bedeutungen machen können.

Für mich ist die Berufung auf die alte Tradition ein zusätzlicher Kraftquell.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 16.06.2009, 15:37

stimmt zu modern für mich deswegen komm ich damit nich klar

schließlich gab es in der zeit keine streifen und schilder auf den wegen

hätt ich auch selber drauf kommen können
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Beitragvon Atropos » 16.06.2009, 18:50

Ist es so wichtig, wie etwas vor 1000 oder 1500 Jahren gewesen ist? Ich denke nicht. Wir werden mit einem komplexen System wie den Runen wohl nur klar kommen, wenn wir für uns definieren, was sie bedeuten. Und jedem sagen sie etwas anderes. Tiwaz auf Straßenschildern ist erstmal sehr überraschen, aber warum nicht. Es würde sich sicher lohnen zu beobachten, wie oft Runen sonst noch im Alltagsleben vorkommen, ohne dass ihr traditioneller Inhalt vordergründig berücksichtigt wurde. Ihre Wirkung haben sie trotzdem.



Wenn Isa, wie Schnitzer sagt, Kompromisslosigkeit bedeutet, kann das ab und zu hinhauen. Im allgemeinen ist ein Kompromiss aber eine Lösung, auf die sich mehrere verständigen können. Wenn sie unfähig zum Kompromiss wären, gäbe es gar keine Lösung und die Not wäre um so größer.
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Beitragvon Schnitzer » 16.06.2009, 19:10

Als ich zum ersten mal mit den Runen zu tun bekam, war es im Traum.

Seit dem sehe ich sie überall. Vielleicht habe ich eine rege Fantasie, aber so versuche ich die Runen für mich zu verstehen. Sie wollen mir ja was sagen.

Und weil ich im hier und jetzt lebe, deute ich sie im hier und jetzt. Was vor 1500 Jahren war, weiß ich nicht. Ich war nicht dabei. Um an das was vor 1500 Jahren war zu glauben muß ich den Archeologen glauben. Aber ob die alles richtig gedeutet haben weiß ich nicht.

So sehe ich im Hauptstrasseschild Ingwaz. Ingwaz ist eine Schutzrune. Wer sich auf der Hauptstrasse befindet genießt den Schutz der Vorfahrt.

Es gibt etliche andere Beispiele. man muß nur mal hinsehen und fühlen.



Vielleicht sollte ich echt mal Bücher über Runen lesen. Sehen wie andere die Runen deuten, wie Wissenschaftler darauf kamen, das die eine Rune das bedeutet und die andere was anderes.

Oder haben die auch ihre eigenen Gedanken reininterprätiert und als bindend festgelegt?
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Beitragvon Atropos » 16.06.2009, 19:26

Natürlich haben die Autoren ihre eigenen Gedanken einfließen lassen. Es gibt Betonköpfe und Freigeister wie überall. Keiner hat das Evangelium verkündet. Bücher über Runen können sehr hilfreich sein aber sie ersetzen nie das eigene Nachdenken und Vertrauen auf die Intuition. Nenne es Fantasie oder Chaos. Das wird dir mehr bringen als Bücherwissen. Wobei ich dir das Lesen keineswegs ausreden will.
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Beitragvon Schnitzer » 17.06.2009, 02:29

Ich habe das Buch "Runen-Magie" von Edred Thorsson geschenkt bekommen. Da habe ich gelesen, wie man die Runen körperlich darstellen kann. Das Buch sagt einiges, aber eben längst nicht alles über die Runen. Dazu ist es viel zu dünn.

Bücher über Runen können sehr hilfreich sein aber sie ersetzen nie das eigene Nachdenken und Vertrauen auf die Intuition. Nenne es Fantasie oder Chaos. Das wird dir mehr bringen als Bücherwissen.


Damit hast du eigendlich alles gesagt, was ich so darüber denke.

Manche Tage deute ich die Runen ganz anders als am Tag zuvor. Es kommt eben auf das momentane Gefühl an. Und das kann ganz schön chaotisch sein. :lol:

Wobei ich dir das Lesen keineswegs ausreden will.


Lieber lese ich hier, wie andere über Runen denken. Das steht mir näher. :wink:
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Beitragvon Rati » 17.06.2009, 10:38

Atropos hat geschrieben:Ist es so wichtig, wie etwas vor 1000 oder 1500 Jahren gewesen ist? Ich denke nicht....
das ist natürlich eine rein persönliche Entscheidung. Wir wissen ja , das die persönliche Gefühlswelt starken Einfluss auf die "magische" Aktivität hat.

Wenn ich also schreibe, das die Berufung auf die alte Tradition ein Kraftquell für mich ist, heist das für mich, das ich in Verbindung mit etwas trete das schon lange Bestand habe.

Das ist wie wenn ich meine Hand auf die Rinde eines uralten Baumes lege und ein erfüllendes Gefühl aus Erfurcht und Begeisterung spüre. Auch einen jungen Baum kann mich mit Begeisterung und Freude erfüllen, aber der alte Baum ringt mir noch ein wenig mehr ab. Den Hauch einer Gänsehaut sozusagen. Also es geht mir gar nicht so um die Tradition, sondern um die Verbindung mit der gelebten Erfahrung.
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Beitragvon Schnitzer » 17.06.2009, 13:14

Rati, genau so denke ich auch.

Ich habe vor drei Jahren drei Walnüsse in die Erde gesteckt. Nun sind kleine Walnussbäumchen daraus gewachsen. Noch sind sie nur kniehoch, aber sie kämpfen und wachsen und entwickeln sich. Die dicke uralte Ulme, die ganz in der Nähe steht, ist sehr beeindruckend und hat messbare Kräfte. Aus dem Holz ihrer abgestorbenen Äste mache ich die schönsten Messergriffe.



Wenn ich also schreibe, das die Berufung auf die alte Tradition ein Kraftquell für mich ist, heist das für mich, das ich in Verbindung mit etwas trete das schon lange Bestand habe.




Ja, das ist ein Aspekt der sehr wichtig ist.

Schau dir mal diese Videos an:

http://www.youtube.com/watch?v=QAcvxuxA2Tw

http://www.youtube.com/watch?v=zfZ0OHm9k3M
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Beitragvon Rati » 17.06.2009, 14:39

Schnitzer hat geschrieben:Schau dir mal diese Videos an..
ja danke werde ich heute abend mal tuen
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Quersumme der Geburtsrune

Beitragvon VaclavJan » 17.06.2009, 22:16

Schnitzer hat geschrieben:... Wie errechnet man die Geburtsrune?

Sagen wir mal, man ist am 23.4.1985 geboren, dann rechnet man 2 + 3 + 4 + 1 + 9 + 8 + 5 = 32 ...


Um die Quersumme zu errechnen, gehe ich folgendermassen vor. Ich addiere die Zahlen so lange bis ich entweder eine Zahl zwischen 1 und 24 oder zwischen 1 und 9 bekomme. In diesem Falle (32) wäre es 5 (3 + 2 = 5). Diese Zahl stellt für mich die erste Ebene dar, die zweite Ebene bekomme ich wenn ich die Quersumme in Primzahlen zerlege (hier 32 = 2 hoch 5).



Das ergibt für mich
  1. erste Ebene = Raidho,
  2. zweite Ebene deute ich entweder als Uruz hoch Raidho (Uruz erhöht/verstärkt durch Raidho) oder Uruz hoch 5 (Uruz 5-mal stärker)
Wenn ich ins Detail gehe, betrachte ich die Quersumme für das Jahr (konstant für das ganze Jahr) und für Geburtstag und Geburtsmonat getrennt. In diesem Falle ist die Quersumme für das Jahr (1 + 9 + 8 + 5 = 23 = 2 + 3 = 5), also wieder Raidho. Für Tag und Monat entweder 9 (2 + 3 + 4 = 9) oder einzeln Tag (5, Raidho wieder) und Monat = 4 Ansuz.



Einen wunderschönen Abend



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Beitragvon Schnitzer » 18.06.2009, 03:08

Das ist auch eine schöne Rechnung. Komisch das wir beide eine gleiche Rune für beide Daten errechnet haben. Auch wenn sie vom Wert her unterschiedlich sind. :wink:

Nur wie kommst du auf Uruz?



Danke für den schönen Abend. Ich wünsche dir einen schönen Tag und gehe jetzt schlafen. :wink:
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Beitragvon VaclavJan » 18.06.2009, 10:13

ich habe die Quersumme (hier 32) genommen und zerlegt 32 = 2 x 2 x 2 x 2 x 2 = 2 hoch 5.
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Beitragvon Schnitzer » 18.06.2009, 16:09

Ja gut, aber wie kommt dann Uruz zustande :?:
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