Runen in der Architektur

Welche Erfahrungen habt Ihr? Was kann man wie machen?

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Runen in der Architektur

Beitragvon Schnitzer » 12.08.2009, 12:30

In vielen Bauten kann man Runen entdecken. Und nicht immer sind die Runen aus statischen Ründen verbaut worden. Sie sehen einfach nur schön aus.

Dieses Gebäude kann man sich in Schwedt auf dem Markt ansehen.



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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 12.08.2009, 12:44

dabei bleibt es aber fraglich ob die bauweise einen runischen hintergrund hat

oder sagen wir mal ob sie jemals mit der entsprechenden absicht so eingebaut oder gar entworfen wurden
Der unwerte Mann meint ewig zu leben, wenn er vor Gefechten flieht.

Das Alter gönnt ihm doch endlich nicht Frieden. Obwohl der Speer ihn spart.
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Beitragvon Schnitzer » 12.08.2009, 13:00

Naja, statisch gesehen ist es unnötig und verursacht zum einen Mehrkosten, zum anderen "ärgern" sich die Mauerer, die vielen Ecken und Winkel auszumauern. Man kann wohl schon von einem Sinn ausgehen.



Dieses Haus steht in Papendorf.



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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 12.08.2009, 13:25

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Beitragvon Rati » 12.08.2009, 14:08

Nur damit ich das nicht falsch verstehe, in dem Bericht geht es um den künstlich herbeigeredeten Sinn der Runen als Buchstaben, richtig? Runen als Orakelsymbole und Symbole für magische Handlungen gab es ja wohl schon früher als im 5. Jahrhundert. Das Runen eigentlich keine Buchstaben sind, und auch kein "germanisches Alphabet" darstellen kann ich für mich bejahen. (ich benutze sie trotzdem ab und zu als Schriftzeichen)

Kommen wir nun zum Fachwerk. Ganz klar muß ein Bauherr auf die Statik achten und dann soll es auch noch schön aussehen. Runen sind einfache Formen und entdecken kann mensch sie vielerorts. Das bedeutet nicht das die Formen zum Zwecke ihrer runischen (magischen )Bedeutung angebracht wurden. Es gibt aber durchaus die Möglichkeit sie als solche für sich zu deuten und ihnen damit die Kraft zu geben. Also wenn ich ein Fachwerkhaus hätte und in seinem Fachwerk so wunderschöne Othalarunen wären wie auf Schnitzers Bildern, würde ich sie als Othala benennen.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 12.08.2009, 14:23

ist richtig mache ich ja auch



es ist ja auch nicht meine meinung sondern die wissenschaftliche seite wie ich ja schon geschrieben hatte, bin ja schließlich auch kein wissenschaftler 8)





wollte das nur mal so einwerfen :wink:
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Beitragvon Schnitzer » 12.08.2009, 15:14

Zitate aus http://forschung.gnm.de/ressourcen/gd/runen/anlage02.pdf



Gerne wird von den Vertretern des „Runenfachwerks“ im Zusammenhang mit den Runen

den Begriff des Raunens, des leise und heimlich Flüsterns argumentiert, und das Fehlen

jeglicher Quellen wird mit der besonderen Heimlichkeit erklärt, um gegen jegliches

Gegenargument gewappnet zu sein.


Klar wenn der Christenglaube die Runen und deren Magie verbietet und in alten Zeiten sogar dafür gefoltert und bestraft hat.

Doch sowohl die Begründung als auch die

Herkunft dieser Thesen sind so bedenklich, dass man sich mit dieser Frage auseinandersetzen

muß. Hinsichtlich der Herkunft dieser Thesen ist wichtig, dass sie ihren Ursprung in

Publikationen völkischer und frühnationalsozialistischer Autoren der Jahre um 1880 bis 1920

sowie des SS-Ahnenerbes haben.


Und schon sind wir wieder die Nazis, die sich mit den Runen beschäftigen.

Also Finger weg von den Runen, wenn man kein Nazi sein will. Das Runen schon viel früher in Bauten verwendet wurden ist sicher.

Vielleicht kennt ihr die gekreuzten Pferdeköpfe an Rieddachhäusern?

Sind diese Köpfe nur Zier? Oder sollen sie vor Feuer schützen?

Klar ist es ein Aberglaube, aber es ist ein Glaube und hat nichts mit Nazis oder sonstwas zu tun.

Die vor allem von Laien betriebene Runenkunde in den Jahren zwischen etwa 1880 und 1945

sah dagegen in den Runen einen besonderen Ausdruck germanischer Kultur. Schriftzeichen

vor der römischen Schrift, so nahm man an, beweisen die Stärke der germanischen Kultur und

sind zudem mit Sinnbildern verbunden, die wie eine Abkürzung wirken. Ein einzelnes

Zeichen steht also nicht nur für einen Buchstaben, sondern verkörpert eine komplexe

Aussage.

2.


Also noch mal, wir müssen Nazis sein, weil wir uns mit den Runen befassen.

Schon Ende des 19. Jahrhunderts interessierten sich völkisch und nationalistisch gesinnte

Autoren besonders für die Runen. Ihre „Forschungen“ bauten sie meist auf oberflächlichen

Beobachtungen und unbewiesenen Hypothesen auf. Daraus resultierende „Ergebnisse“

bildeten die Grundlage für das Aufgreifen des Themas durch die Nationalsozialisten und

insbesondere die SS-Organisation „Ahnenerbe“.


Schnell waren jene zur Stelle,

die die Runen zur besonders alten Schrift und damit die germanische Kultur als gegenüber

dem Mittelmeerraum überlegen erklärten.
Zu ihnen gehörten Guido List (1848-1919), Philipp

Stauff (1876-1923) und auf diesen beiden aufbauend Karl Theodor Weigel (1892-1953), die

nicht nur das Alter der Schrift betonten, sondern mehr noch in vielen kulturellen Äußerungen

des täglichen Lebens, also in alltäglichen Gegenständen bis hin zum Hausbau Beispiele dieser

Schrift sahen, in denen vermeintlich geheime Botschaften übermittelt wurden.


So viel ich weiß, hat List das Armanenfutork entwickelt. Mit dem Futork haben wir ja wohl kaum was zu tun, oder?

Für Streben, Bänder, Andreaskreuze, Rauten und Brüstungsbohlen mit Fächerrosetten oder

anderen Ornamenten gibt es in der Tat eine Begründung, die einem Wunsch des Erbauers

bzw. Bauherren Ausdruck verleiht: Das Hausgerüst sollte möglichst stehen bleiben und nicht

wie ein Parallelogramm in sich zusammenklappen. Dies wäre nämlich die Folge, wenn man

die verstrebenden, also die schrägen Hölzer aus dem Fachwerk herausnimmt und die Gefache

nicht mit Backstein, sondern nur mit Flechtwerk und Lehm geschlossen sind.


Als Zimmermann weiß ich, das es nicht nötig ist, ein Fachwerk in Algizform oder Othalaform zu bauen. Auch geboformen sind nicht nötig, die Statik ist auch mit senkrechten und waagerechten Streben gewährleistet. Moderne Bauten(Einfamilienhäuser) kommen ganz ohne diese "Runen" aus. Auch in alten Tagen hat man bei bestimmten Bauwerken streng darauf geachtet, möglichst keine heidnischen Symbole zu verbauen. Man schaue sich alte Kirchen an.

Hier sagt es der Autor selbst:

Die Bautechnik hat sich jedoch von Epoche zu Epoche gewandelt. Bau- und Hausforschung

haben Ursachen und Erscheinungsweisen dieses Wandels umfassend erforscht und breit

dargelegt. Diese Tatsache ist auch die Ursache für die Wandlung konstruktiver und

dekorativer Details. Das 13. und 14. Jh. kannte den Fachwerkbau aus langen Hölzern, die über

mehrere Geschosse hinweg reichten. Zur Verstrebung hat man über die langen Ständer

wiederum lange waagerechte Riegel und lange diagonale Schwertungen aufgenagelt.


Also muß man aus statischen Gründen nicht in Runen bauen.

Die Idee, Fachwerkfassaden mit Runen zu

kombinieren, kann also nicht aus der Zeit stammen, in der Runen als Schriftzeichen

vorkamen.
Weil Runen keine Schriftzeichen waren. Es sind und waren magische Zeichen. Und man hat sie schon lange vor dem 13. Jahrhundert verwendet.

Reichtum und Wohlhabenheit zeigt der Bauherr durch

eine reiche Fassade, nicht durch eine für niemanden verständliche Runenschrift.


Niemand hat jemals behauptet, das die Runen auf den Fassaden eine Schrift sind und etwas aussagen sollen, im Sinne das sie Wörter bilden oder so.

Es bedurfte erst der Propaganda des Nationalsozialismus, damit erneut Laienforscher ein

breites Publikum finden, das ihnen völkische Deutungen abnimmt und die von der Forschung

ermittelten, logischen und verständlichen Erklärungen ignoriert. Immer wieder sind es leider

auch Heimatvereine, manchmal sogar durch Steuergelder finanzierte kommunale

Fremdenverkehrseinrichtungen, die sich im besten Glauben zum Werkzeug dieser

altüberkommenen Propaganda machen lassen.
Und wieder sind wir bei den Nazis.

Also ich bin weder in irgendeinem verein, noch bin ich ein Nazi der völkisch denkt. Ich habe mich keiner propaganda hingegeben und verbreite auch keine Propaganda. Aber wegen soplcher Schreiben sind die Runen auch heute noch verpöhnt und werden es wohl auch noch sehr lange bleiben.

Und hier haben wir den Grund dafür, warum es in Fachwerken keine Runen geben darf:

Forschung und Bildung erfolgten im Mittelalter vor allem durch die Klöster. Was dort

geschrieben und gesammelt wurde, ist vielfach überliefert. Man kannte in den Klöster antike

Schriftsteller. Ihre Manuskripte, beispielsweise griechische Göttersagen, aber auch die

mittelalterliche Edda, wurden abgeschrieben und sind dadurch erhalten geblieben. Dort, wo

man sich im Mittelalter mit heidnischen Überlieferungen auseinandersetzte, lassen sich keine

Verbindungen zur Runenverwendung als einer abergläubischen Tradition erkennen, gerade

kirchliche Kreise haben durchaus an der Erforschung von Runen mitgewirkt, jedoch niemals

von einer abergläubischen oder okkulten Nutzung berichtet. Christliche Zeichen und Symbole

spielen demgegenüber eine beherrschende Rolle und sind ganz offen gezeigt worden.


Christliche Zeichen und Symbole

spielen demgegenüber eine beherrschende Rolle und sind ganz offen gezeigt worden. Allem

voran stehen Kreuze und Heiligenbilder, aber in der frühen Neuzeit auch Sinnsprüche, die

sich immer wieder an Fachwerkfassaden finden. Schwer zu beurteilen ist für uns heute, was

man zur Abwehr des Bösen tat. Der „Teufel“ ist Bestandteil des christlichen Glaubens, doch

ob die „apotropäischen“ (= Unheil abwehrenden) Zeichen, die man immer wieder an

Wohnhäusern und Kirchen feststellt, zur Abwehr des Teufels dienen, ist im Einzelfall oft

schwer nachzuweisen. Doch bei einzelnen aus dem Zusammenhang gerissenen Zeichen und

Bildern, oft genug Fratzen und Masken, weiß die Forschung heute oft genug nicht, ob und

wenn was sie wirklich für eine Funktion hatten, ob sie Symbol- oder reinen

Dekorationscharakter hatten. Doch für Runenbegeisterte gibt es in diesem Zusammenhang

keinen Platz.
Keinen Platz weil Heiden und Runenkundige Ketzer waren. Aber warum sollen den Heiden nicht die magischen Zeichen zustehen wie den Christen? Was dem Christen das Kreuz ist dem Heiden der Irminsul.



Also kurz um, hört sofort auf euch mit den Runen zu beschäftigen, ihr seid alle Nazis!!!!

Oder haben die Runen im Grunde rein garnichts mit den Nazis zu tun, sondern sind ein uratles Erbe unserer Ahnen, das von den Nazis missbraucht wurde?

Ich beschäftige mich mit den Runen und bin garantiert kein Nazi.

Wenn ich ein Fachwerkhaus mit Runen sehe, denke ich ganz sicher nicht an Nazis. Und jetzt zeige ich euch mal ein anderes Bild...Runen im Mauerwerk, was ganz bestimmt nichts mit Statik zu tun hat.



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Beitragvon Schnitzer » 12.08.2009, 15:17

Thorhall Tyrmarson hat geschrieben:ist richtig mache ich ja auch



es ist ja auch nicht meine meinung sondern die wissenschaftliche seite wie ich ja schon geschrieben hatte, bin ja schließlich auch kein wissenschaftler 8)





wollte das nur mal so einwerfen :wink:




Stimmt, du bist für diesen Wissenschaftler ein Laie der sich von der Propaganda einfangen lassen hat. :roll:
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Beitragvon Rati » 12.08.2009, 16:00

@ Schnitzer



ich glaube dir als Zimmermann wenn du sagst das X -Form und schräge Balken für die Statik nicht nötig sind, obwohl ich mir das gut vorstellen könnte.

Mir hat dieser Bericht und seine Beschränkung auf das Gefasel der völkischen auch nicht gefallen. Deshalb habe ich aber trotzdem nicht das Gefühl das damit alle die sich mit Runen beschäftigten zu Nazis erklärt wurden.

Denn

Der Bericht war beschränkt auf Runen als Schriftzeichen. Die jenigen die ihn geschrieben haben, haben sich hauptsächlich nur um Runen im Fachwerk gekümmert, nicht um Runen allgemein. Kurz und gut der Bericht war unvollständig, schlecht recherchiert, aber das was drin stand war nicht falsch. List und Konsorten haben es versaut. Leider gibt der Bericht auf Grund seiner unvollständigkeit dem unwissenden Leser die Interpretationsmöglichkeit von diesen Kanallien auf jegliche Person zu schließen die sich mit Runen beschäftigt.



Das ist schade bis ärgerlich und typisch wenn Fakten aus dem Zusammenhang gerissen werden.
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Beitragvon Atropos » 12.08.2009, 18:10

Ich kann deinen Ärger sehr gut verstehen Schnitzer. Mir geht es auch so. Wobei niemand der mich kennt es WAGEN würde, mich der Anhängerschaft des Nationalsozialismus zu bezichtigen. So jemand begäbe sich in akute Lebensgefahr und das wissen die Leute auch.



Es ist extrem kurzsichtig (huch, ich hab links 6,5 und rechts 6 Dioptrien), eine Personengruppe in die rechtsextreme Ecke zu Stellen aufgrund eines Merkmals, nämlich der Beschäftigung mit Runen. Das ist einer wissenschaftlichen Wertung unwürdig.



Aber ein ähnliches Beispiel: ich hatte einer Freundin angeboten für sie die Runen zu werfen. Sie sagte nein, sie wolle nichts Schlechtes erfahren. Da war ich erstmal platt. Sie hat automatisch unterstellt, mit dem Magischen würde das Böse kommen. Ihr Gesicht war richtig angstverzerrt. Und das mir! Wo ich doch die Güte und der Liebreiz in Person bin! :twisted: Da kam also nicht der Vorwurf "rechtsextrem" sondern der Vorwurf "schwarze Magie" und "zieht das Böse an". An dem Punkt frage ich dann gerne, ob jemand schon einmal gesehen hat, wie ich wissentlich meine Hand zu einer bösen Tat gehoben und absichtlich jemand Schaden zugefügt habe. Da werden sie sehr sehr nachdenklich. Wenn ich für einen anderen etwas herstelle, dann übergebe ich es mit den Worten: "Bei der Fertigung dieses ... habe ich mich von guten Absichten leiten lassen. Kein schlechter Gedanke hat meine Hand geführt." Das Resultat kann zunächst leicht grünliche Gesichtsfarbe und dann ein erleichterter Gesichtsausdruck sein. Damit will ich dem Empfänger sagen, dass das kein Spielding ist und mit dem nötigen Ernst und Engagement hergestellt wurde. Kurzum, man keine seine Mitmenschen nur einzeln und durch persönliche Überzeugung läutern.



Was die Gestaltung im Fachwerk angeht steht außer Zweifel, dass Runen dargestellt sind. Die Frage ist nur, wirken sie auch dann, wenn sie ohne Kenntnis und Absicht hergestellt wurden?
Ich erwarte nichts, ich fürchte nichts, ich bin frei.

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Beitragvon Schnitzer » 12.08.2009, 19:08

Also...stellen wir mal fest, das wir keine Nazis sind.

Weiter stellen wir fest, das Runen statisch, also kraftvoll sind und selbst ein Haus stabilisieren können. Ob sie in JEDEM Fall wissendlich als Runen ins Fachwerk integriert wurden, ist anzuzweifeln, aber sehr oft sind sie wissendlich verwendet worden. Meist sind es Schutzrunen wie Gebo, Ingwaz, Algiz, Naudhiz und Othala. Zimmerleute und Maurer, auch Maler ärgern sich über diese oft unnötigen Bauweisen und die damit verbundene Mehrarbeit. Anderen Teils ist der Auftraggeber heilig und sein Wunsch ist Gesetz.

Wenn man wissen will, ob ein Bauherr wissendlich Runen in sein Fachwerk einbauen lassen hat, sollte man ihn einfach mal fragen.(Was natürlich bei längst Verstorbenen nicht mehr möglich ist) Allerdings frage ich, wozu man Gebo doppelt und ineinander verschlungen zimmert, wenn es doch nichts runisches hat, mit der Statik hat DAS auch nichts zu tun. Wieso sich ein Fachwerk aus 3 Algiz(1 x gespiegelt) beim genaueren Hinsehen als Algiz/Othala zeigt(siehe erstes Bild Giebelmitte) Das muß eine unglaublich starke Binderune sein. Und als ob das noch nicht reicht, wird das Gebäude von der Mutterrune auf dem Dach gekrönt. Schaut mal ganz genau hin.



Ich arbeite seit 4 Jahren daran, den Ruf der Runen wieder ins richtige Licht zu bringen. Und so ein Gescheibsel von so einem "Wissenschaftler" macht es fast unmöglich, das jemals zu schaffen. Wir sind für ihn Laien, können ihm aber sicher mehr über die Runen sagen als er jemals irgendwo lesen würde.

Ich denke, das er schwer beeindruckt sein würde, wenn mal einer von uns ihm die Runen legen würde und ihm Sachen sagen würde, die er entweder schon erlebt hat, oder bald erleben wird. Ich weiß nicht, was er dann sagen würde...sicher alles Zufall.



Ich kann deinen Ärger sehr gut verstehen Schnitzer. Mir geht es auch so. Wobei niemand der mich kennt es WAGEN würde, mich der Anhängerschaft des Nationalsozialismus zu bezichtigen. So jemand begäbe sich in akute Lebensgefahr und das wissen die Leute auch.


Wer mich als Nazi bezeichnet bekommt ein böses Grinsen. Ansonsten werde ich sicher niemals handgreiflich. Damit würde ich mich nur auf die Stufe dieser Minderbemittelten hinablassen.

Für mich sind die Runen ein Geschenk unserer Ahnen, das es gilt zu ehren und zu achten. Im Grunde ist es mir egal, ob ein Fachwerk absichtlich Runen bekommen hat oder nicht. Ich sehe Runen und freue mich darüber. Ich wünsche diesen Häusern einen besonderen Schutz. Sie sind es wert fotografiert zu werden, weil sie besonders schön sind.
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Beitragvon Atropos » 12.08.2009, 19:37

Mein LIEBER Schnitzer, wenn ich böswilig wäre, würde ich dir unterstellen, dass du mich gerade als minderbemittelt bezeichnet hast. Aber da ich die Güte und ... wie war noch das Wort mit "L" ... bin, tue ich das nicht. Niemals würde ich auf die Idee kommen, von einem Verleumder eine Puppe herzustellen, gespickt mit seinen Nägeln und von seinem eigenen Haar stranguliert, um diese in ein Gefrierfach zu legen. :twisted:



Zurück zum Thema. Da bin ich der Meinung, dass Runen - wie andere Schutzzeichen auch - nur dann wirken, wenn man ihnen diese Wirkung zuschreibt. Die Häufung von Runen an diesen Häusern kann allerdings wohl kein Zufall mehr sein.
Ich erwarte nichts, ich fürchte nichts, ich bin frei.

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Beitragvon Schnitzer » 12.08.2009, 20:40

Nein, dich habe ich nicht mal als minderbemittelt gedacht, geschweige denn als solches bezeichnet. Ich meinte damit die Nazis, die gerne zuschlagen, wenn jemand anders denkt.

Ich wußte nicht, das du den Voodoozauber beherrscht...

Zurück zum Thema. Da bin ich der Meinung, dass Runen - wie andere Schutzzeichen auch - nur dann wirken, wenn man ihnen diese Wirkung zuschreibt. Die Häufung von Runen an diesen Häusern kann allerdings wohl kein Zufall mehr sein.
Das denke ich auch. :wink:

Auch an dem Bauernhaus die Othala im Giebel ist sicher kein Zufall. Das gesamte fachwerk ist waagerecht und senkrecht, nur im Giebel sind Diagonale. Statisch ist in dem Bereich kaum mit großen Lasen zu rechnen, die eine derartige Bauweise nötig machen würde. Es ist eindeutig Othala.
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Beitragvon Atropos » 12.08.2009, 21:45

Ich beherrsche gar nichts, aber manchmal werde ich beherrscht. :wink: Wie gesagt: niemals würde ich ...
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Beitragvon Perkunas » 12.08.2009, 22:01

Vor einigen Monaten, war ich auf einen Kurztrip in Stade bei Hamburg. Ich habe natürlich (nicht auf freiwilliger Basis :x ,) eine Stadtführung mitgemacht.

Jedenfalls kommen mir diese Bilder sehr bekannt vor.

Die Stadtführerin sagte so etwas wie, dass das Zeichen im Oberen Bild einen umgedrehten Besen darstellen soll und böse Energien abwehrt.

Das zweite soll eine Windmühle sein und glaube ich Reichtum symbolisieren.

Bild

Bild



Was für den einen also eine Schutzrune ist, ist für den anderen eine Windmühle oder ein umgedrehter Besen.
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„Jede große Idee tritt an als Blasphemie.“ - Bertrand Russell
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Beitragvon Schnitzer » 13.08.2009, 03:37

Und weil es noch mehr Runen an dem Bauwerk gibt, die beiden Othala über dem Tor, haben sie eine Bedeutung. Othala für den Schutz und Erfolg. Oder hatte die Führerin dafür auch eine Erklärung?

Die Windmühle ist eine Binderune aus Gebo und Isa. Und sie soll wie die Windmühle Reichtum bescheren.Gebo für Geld und Isa für den ständigen Fluß des Geldes, eben Reichtum. Und der Besen ist Algiz, die auch als Rune Besen genannt wird. Möge sie das Haus vor Unreinheiten schützen.

Und weil diese Fassade so herrlich zu interprätieren ist und weil seit einiger Zeit die Swastika zu mir spricht, sehe ich im Mauerwerk auch genau diese.

Ich denke, sie soll das Haus vor Kälte und Nässe schützen, in dem Sinne,das die Swastika die Sonne darstellen soll. Schaut euch das Mauerwerk rund um den Besen mal an.

Hab ich zu viel Fantasie, oder seht ihr sie auch?
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Beitragvon Chorge » 13.08.2009, 22:50

also im mauerwerk das sehe ich definitiv als gewollte runen an. beim fachwerk allgemein habe ich so meine probleme. da habe ich noch kein wirklich überzeugenden beweis gesehen.



fachwerk ist tatsächlich eine geniale tragfähige und dennoch stabile konstruktion. und jede verstrebung bring zwar den maurer zum verzweifel erhöht jedoch die stabilität. und wenn genug holz in der nähe war haben die lieber zwei balken mehr verbaut.



davon abgesehen, wenn ich in meinem fachwerk nette runenformen finde, dann freue ich mich auch und messe ihnen die bedeutung bei, die der zimmermann damals sicherlich nicht im sinn hatte. aber wie sagte auch unser hausmakler: "Familie krause, das haus hat auf Euch gewartet. Drei Jahre unverkauft und dann innerhalb von 1,5 Monaten den Besitzer gewechselt".



PS: Schnitzer Vorsicht mit der lieben atropos, sie sagt zwar immer das sie kein vodoo kann und keine schwarze magie beherrscht etc. aber so sicher wäre ich mir da nicht. wenn dir plötzlich die ohren abfallen oder du 10 fingeraneiner hand hast, schreibe schnell atropos an. :P
"...Die Gesellschaft hat das Recht, von jedem öffentlichen Beamten Rechenschaft über seine Verwaltung zu fordern..." Art. XV der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte der franzö. Nationalversammlung von 26.08.1789
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Beitragvon Rati » 14.08.2009, 13:28

Chorge hat geschrieben:...aber wie sagte auch unser hausmakler: "Familie krause, das haus hat auf Euch gewartet. Drei Jahre unverkauft und dann innerhalb von 1,5 Monaten den Besitzer gewechselt"...
komisch, das hat unserer auch gesagt. Wird doch wohl kein Standartspruch sein? :wink: Egal, hat jedenfalls gestimmt. Wenn ich in unserem Haus bin, habe ich das Gefühl das wir uns mögen. Na ja, 101 Jahre sind ne Zeit in der ein Haus Menschenkenntniss entwickeln kann. 8)
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Beitragvon Istivania » 14.08.2009, 21:51

also ich hatte mal vor jahren... betonung vor jahren einen artikel über runen in fachwerkhäuser.



wenn ich wissenschaftlich dran gehe so mus sich sagen kommt von mir ein klares nein.

es waren pure schmuck elemente, und satische beweggründe. mal wollte prozen, reichtum zeigen und sagen da schau her ich kann es mir leisten so zu bauen.



aber ich habe ein kleines ja im hinterkopf. warum? weil ich auch auf häusern gebo sehe wo man dieses zeichen bestimmt nicht braucht. auch othala.



hat man bestimmte zeichen in häuser geschnitzt, gebaut um den bösen blick abzuwehren. ja hat man. nicht um sonst findet man marien darstellungen, oder andere zeichen über türschwellen, auf balken etc. das ist auch wissenschaftlich erwiesen.



ach ja und ich bin auch kein nazi. bestimmt nicht göttin bewahre. dazu weiß ich einfach wissenschaftlich zu viel um diesen schrott zu glauben den die nazis den germanen angedichtet haben.
Nichts ist stärker als eine Idee deren Zeit gekommen ist.
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Beitragvon Atropos » 16.08.2009, 16:24

Die Deutung mit dem umgedrehten Besen erinnert mich an was. Mancherorts stellten die Leute umgedrehte Besen vor ihre Türen, um Zigeuner abzuwehren, weil man glaubte, Zigeuner würden glauben, dieses Zeichen würde sie abwehren. :roll: Ich weiß nicht, ob die Zigeuner das wissen, denn nur dann würde es wirken. Abgesehen davon ist es an rassistischer Dummheit kaum zu überbieten. Das geschah übrigens nicht anno Tobak sondern Mitte der 1990er, als eine Bekannte allen Ernstes behautete, sie würden ihr Ferienhäuschen in der Toskana :!: immer so präparieren, damit es nicht von Zigeunern ausgeraubt wird. Ich hoffe, es ist mal von randalierenden Hooligans zusammen gefaltet worden.



Übrigens habe ich nie behauptet, ich wäre der schwarzen Magie abgeneigt. Ich sehe darin ein Werkzeug wie andere auch. Es kommt nur darauf an, was man damit bezweckt und ein keinohriger Schnitzer ist das auf keinen Fall. :wink:
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Beitragvon Schnitzer » 17.08.2009, 00:33

Nicht der Zimmermann muß an die Runen denken, sondern der Architekt/Bauherr. Der Zimmermann muß das Fachwerk lediglich so bauen, wie es die Zeichnung sagt.


fachwerk ist tatsächlich eine geniale tragfähige und dennoch stabile konstruktion. und jede verstrebung bring zwar den maurer zum verzweifel erhöht jedoch die stabilität. und wenn genug holz in der nähe war haben die lieber zwei balken mehr verbaut.


Das mag ja sein, muß aber nicht...genau so wie es tatsächlich keine Runen sein müssen.

PS: Schnitzer Vorsicht mit der lieben atropos, sie sagt zwar immer das sie kein vodoo kann und keine schwarze magie beherrscht etc. aber so sicher wäre ich mir da nicht. wenn dir plötzlich die ohren abfallen oder du 10 fingeraneiner hand hast, schreibe schnell atropos an.


Ich will immer lieb zu Atropos sein... :(

wenn ich wissenschaftlich dran gehe so mus sich sagen kommt von mir ein klares nein.

es waren pure schmuck elemente, und satische beweggründe. mal wollte prozen, reichtum zeigen und sagen da schau her ich kann es mir leisten so zu bauen.


DieWissenschaft zweifelt Rutengänger an. DAs es aber funktioniert, wissen die Wasserwerke und Ölkonzerne. Sie setzen Rutengänger ein um wasser und Öl zu finden. Was man wissenschaftlich nicht erklären kann, darf es nicht geben. Wissenschaftlich haben die Runen keinerlei Kräfte.



Übrigens habe ich nie behauptet, ich wäre der schwarzen Magie abgeneigt. Ich sehe darin ein Werkzeug wie andere auch. Es kommt nur darauf an, was man damit bezweckt und ein keinohriger Schnitzer ist das auf keinen Fall. Wink


Puuuuhhhhh...nicht das man einen Keinohrfilm über den Keinohrschnitzer drehen will. :shock:

Weißt du denn auch, wie du die Rückkehr deines Zaubers an dir selbst verhindern kannst? :lol:
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Beitragvon Atropos » 17.08.2009, 18:24

Nein, brauchste nix Angst haben. :lol:



Wie ich verhindere, dass mir jemand mit schwarzer Magie schadet? Ganz einfach. Ich schade niemandem mit schwarzer Magie. Der einzige Zweck für den ich sie einsetze besteht darin, jemanden an einem schädlichen Verhalten zu hindern. Und damit tue ich ihm nur einen Gefallen.
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Beitragvon Schnitzer » 17.08.2009, 19:06

Ok, also wenn du jemanden an etwas mit Magie hindern willst, kommt das ja auch zu dir zurück, so das du ebenfalls gehindert wirst.

Wie schützt du dich davor?



ich hab mal jemanden mit Hagalz(aber nur gedacht,nicht ausgesprochen) verflucht, um ihn am saufen zu hindern. Ich wollte, das ihm das Bier nicht mehr schmeckt, um mit ihm vernünftig reden zu können. Aber alles kam ganz anders, viel viel schlimmer. Seine ganze Sippe hat gelitten. Dann etwa 7 Monate später kam der Fluch zu mir zurück und dauerte 7 Monate. Saufen tut er immernoch, ich kann nicht mit ihm reden und die Probleme sind nicht gelöst.



Mich würde interessieren, wie man solchen Fluch wieder aufheben kann und wie man sich vor dem "Rückkommen" schützen kann.

Das passt zwar nicht zum Thema, ist aber trotzdem interessant. Oder es passt doch, denn wer weiß, vielleicht dienen die Runen an den Gebäuden als Fluchschutz? Es sind ja ganz bestimmte Runen, Algiz, Othala, Gebo, Ingwaz, Hagalaz und Naudhiz.
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Beitragvon Atropos » 17.08.2009, 19:11

Lass uns in der Rubrik "geschlossen" dazu weiter reden.
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Beitragvon Schnitzer » 18.08.2009, 03:35

Gerne... :wink:
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