Ideen gesucht

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Beitragvon Soulslayer » 14.03.2010, 14:15

Mal was ganz unspektakuläres: in der Schule soll jeder ein kleines Projekt (mind. 10 Seiten; können auch zusammenkopiert sein) mit Präsentation machen über ein außerschulisches Thema, irgendwas das uns interessiert. Jetzt hab ich das Problem, dass mich zwar vieles interessiert, ich aber gerne was machen würde, womit ich den Leuten was beibringen könnte und sie dazu bringen könnte, wenigstens mal ein kleines Bisschen über den Tellerrand zu sehen (die meisten in dieser Klasse haben so ein bisschen die "don't know, don't care"-Einstellung und mit der Allgemeinbildung sieht's auch gar nicht rosig aus - eine typische HAS-Klasse eben).



Ich wäre also für alle Ideen und Vorschläge offen - kann was geschichtliches, gesellschaftliches, kulturelles, philosophisches oder was-auch-immer sein. Würde ich irgendein Thema nehmen wollen, wäre es ja kein Problem (da würde mir auf Anhieb was einfallen - Astonomie z.B.), aber ich möchte was sinnvolles nehmen.
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Beitragvon Istivania » 14.03.2010, 17:18

öhm ich habe mal was witziges gemacht die geschichte der toilette!

was das einzige reverat das sich jeder in der klasse gemerkt hat!



abraten möchte ich von "mein goldhamster" "pferde" etc.



was auch interresant seinen könnte... mus man aber mögen. bedrohte haustierrassen! he da gibts schafrassen da sind nur noch 30 stück am leben und wir regen uns wegen ein paar TAUSEND elefanten in afrika auf?!



oder über diese gips höle irgendwo in südamerika mit den RIESEN kristallen. habe das mal in der geo gelesen war auch was.. hatte was auserirdisches an sich.



*grübel* so weit von mir.



abraten möchte ich von zu emotional beladenen themen. walfang etc. da sind die meinungen zu fest. wenn du ein thema mit zu fester vormeinung nimmst, ist die spannung weg.
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Beitragvon Atropos » 14.03.2010, 18:39

Du kennst dich doch gut mit Star Trek (oder nimm irgeneinen anderen blockbuster, den du aus dem effeff kennst) aus. Du könntest schildern wie sich das ST-Universum in 40 Jahren verändert hat und wie sich in der Zeit die Welt verändert hat. Das ist nicht neu, darüber gibts schon Dokumentationen, aber das kannst du ja als Quelle angeben und deinen eigenen Senf dazu. Übrigens: Wissenschaft betreibt, wenn einer ab vom andern schreibt. :wink:
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Beitragvon Soulslayer » 15.03.2010, 21:26

Istivania hat geschrieben:abraten möchte ich von zu emotional beladenen themen.


Emotional beladene Themen sind allerdings wie ein Magnet für mich. :lol:





Toiletten :lol: und Atropos' Vorschlag wären zwar interessant, aber ich bezweifle, dass das der Zuhörer Horizont wird erweitern können.

Hmm... kann es sein, dass ich einfach zu hohe Anforderungen an mich stelle? Ich meine... da sollen wir mal ein außerschulisches Thema bearbeiten und was will ich? Den Leuten was beibringen! Was mach' ich bloß mit mir?
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Beitragvon Istivania » 15.03.2010, 22:59

problem bei zu emontional geladenen themen. du hast schnell eine meinung in den köpfen deiner zuhörer. die spannung ist raus.

mein beispiel walfang. ja es grausam die tiere zu töten. und ja island, norwegen und japan machen es ohne ende.

punkt.

WO bitte schön ist da der lern effekt?



ja atropos hatte mit star trek recht gerade die classic serie hat es in sich; WENN man den hintergrund sieht.



eine schwarze war offizierin!! HALLO?! zu einer zeit wo die nur die niedrigsten jobs in der armee hatten.



einen RUSSEN als piloten, MITTEN im kalten krieg ( erinnert sich noch jemand an dieser stelle an star trek 4? wo bitte geht es zu den atom getriebenen kriesschiffen? ROFL )



einen asiaten als sicherheits chef! Vietnam lässt grüßen!



einen auserirdischen, einen mix der immer mit seiner herkunft zu kämpfen hatte.



einen geschiedenen doc, ja der gute alte bones war geschieden. in einer zeit wo das ein absolutes buh wort war.



einen schotten als ing. der seine maschinen mehr liebte als alles andere. und schottland war so wie so immer das größte. ein kleiner tritt vors schienbein der amis.



einen cpt. der natürlich immer der held war, ABER den ersten kuss mit einer schwarzen hatte im fernsehen SKANDAL!



habe ich jemanden vergessen?

star trek classic war immer etwas was seiner zeit weit vorraus war.

es gab schon handys die man sogar aufklappen konnte.



bei next generation hat sich die wissenschaft den visor abgekuckt..... ach ich könnte erzählen und aufzählen.



star trek hat was. es war schon immer etwas seiner zeit weit vorraus. wobei es ab next generation etwas ruhiger zu ging.



wobei bei deep space nine der erste kuss zwischen zwei frauen genzeigt wurde SKANDAL!!!

so jetzt hörere ich aber auf....*knoten in ihre finger macht*
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Beitragvon Soulslayer » 16.03.2010, 15:51

:lol:

Ja, hast Recht, ST hat was! Und das was du da alles aufgezählt hast sind genau einige der Dinge, die ich am ST-Genre am meisten liebe.

Ja so betrachtet - ich guck mal was ich da so alles an Material finde im www. Wenn ich über ST rede, werde ich während der Präsentation wenigstens nicht alle einschläfern - genau das passiert nämlich, wenn ich über etwas reden muss, das mich nicht interessiert. :shock: :lol:
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Beitragvon Soulslayer » 06.04.2010, 05:02

EDIT:

Irgendwie wird das bis FR nicht fertig. Es gibt zwar viel Material dazu (allerdings haupsächlich auf Englisch), aber nur sehr verstreut. Ich bin Ratlos.

Ich dachte schon daran, das Dokument über die Erdgeschichte zu bearbeiten (hab ich in der 7. Schulstufe gemacht - 58 Seiten 8) ), aber wenn ich sie mit Hadaikum, Archaikum, Kambrium und Tertiär vollquatsche... also das wird nicht klappen.

Ich hätte noch ein anderes Thema im Sinn, aber da bekomme ich auf Deutsch nicht genug Seiten hin und weiß auch nicht ob ich's auf Englisch überhaupt machen dürfte, aber eigentlich ist es egal, weil mich meine werten Mitschüler eh nicht verstehen werden, wenn ich's auf Englisch mache.
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Beitragvon Soulslayer » 10.04.2010, 15:53

Also irgendwie ist das jetzt seltsam, dass ich 3 Mal hintereinander poste, aber ich fand meine Präsentation ziemlich genial und deshalb muss ich das hier mal kurz schreiben.



Also ich hab am Mi die Lehrerin fragen wollen, ob ich meine Präsentation auch auf Englisch machen darf, hab sie nicht finden können und hab mir dann gedacht, was soll's, wenn's ihr nicht passen sollte, kann sie wenigstens nicht sagen ich hätte es nicht gemacht. Also hab ich's auf Englisch gemacht.

"Gender Identity & Transgender Basics" - ich wusste schon, wo ich das passende Material dazu finde, es gibt auf Englisch auch genug dazu und ich musste den Text für die Präsentation nicht erst lernen, weil ich frei darüber reden konnte. Ich hab in jeder freien Sekunde (neben Schule und Führerscheinkurs am Abend und der ganzen Hin- und Herfahrerei - Mensch ist das anstrengend) daran gearbeitet und hab in den Nächten von Mi auf Do und Do auf Fr zwar nur jeweils 1 Stunde pro Nacht geschlafen, aber das macht mir überhaupt nichts aus:

Das Ergebnis: hab das Dokument auf 14 saubere Seiten mit ordentlichem Design gebracht, Präsentation mit 12 Folien, es gab viel zu sagen, viele "Ah"'s und "Ach so ist das" von meinen erstaunlich offenen Zuhörern, einige erweiterte Horizonte, erschütterte Vorurteile und eine begeisterte Lehrerin, welcher zufolge es "perfekt" war und die mich danach doch fix begeistert in eine Diskussion über das Thema verwickelt hat. Wenn das kein durchschlagender Erfolg war, dann weiß ich auch nicht mehr. Puh... :D
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Beitragvon AWS » 10.04.2010, 20:39

Meinen herzlichen Glückwunsch für deine gelungene Präsentation. :wink:



Leider habe ich erst heute wieder einmal Zeit gefunden ins Forum zu schauen. (Musste die Präsentationen meiner Schüler bewerten)

Für das Präsentieren gibt es ja einige gute und auch wichtige Regeln, aber die kennst du sicher. Das wichtigste aber ist eigentlich, dass du mit kurzen knappen Fakten das rüberbringst, was dir am wenigsten Probleme bereitet. Gehe nie zu tief in die Materie, versteht sowieso keiner und stelle dich auf die dümmste Nachfrage ein. So bist du eigentlich topp ausgerüstet. Grundsätzlich sehe ich es immer so, dass eine stramme Behauptung besser ist ein schlapper Beweis. Damit meine ich, dass das Wissen der Zuhörer fast nie ausreicht die Tiefgründigkeit eines zügigen und selbstbewusst gehaltenen Vortrages zu erfassen. Es wird immer nur gestaunt wie perfekt sich alles anhört. Also, Ziel erreicht. Ich weiß, dass ist jetzt etwas pauschal daher gesagt, klappt aber fast immer. Und stellt dann einer aus Verlegenheit eine blöde Frage, kommt es nur darauf an, richtig damit umzugehen.

So nach dem Motto: „Mensch das finde ich aber ganz toll, so habe ich das ja noch gar nicht gesehen. Lass und doch nachher noch einmal genauer darüber sprechen“.

Annehmen und den Ball zurückgeben. So fühlt sich der andere vor dem Bauch gepinselt und steht trotzdem doof da. Genauere Tipps für solche Situationen kann Atropos dir da bestimmt vermitteln.

So aus dem beruflichen Alltag.
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Beitragvon Atropos » 13.04.2010, 19:37

Was, kreischt Frau A. da wie von der Tarantel gestochen. Niemals nich!



Man kann das Publikum zwar für blöd halten, aber man kann es nicht dafür verkaufen. Das merkt es nämlich meistens. Jeder, der etwas präsentiert ist gut beraten, wenn er das Auditorium ernst nimmt. Und das hast du auch gemacht, Soul. Gut so.



Es stimmt zwar, man sollte von dem was man sagt auch überzeugt sein, sonst wird das nichts. Und man sollte sich auch auf einfache Gemüter oder auf schlichte Unkenntnis einstellen. Dafür, die Sache zu erklären, steht man schließlich vorne. Ich bin überhaupt nicht dafür, Nebelkerzen zu werfen. Wenn einer was nicht versteht, ist es der Job des Vortragenden, die Sache verständlich zu machen. Ich habe (im Beruf) gar nichts davon, unverständliches Zeug zu brabbeln und mich damit schlauer darzustellen als ich bin. Es liegt mir viel mehr daran, dass ich verstanden werde. Oder anders: die Form ist zwar ganz nett, aber der Inhalt ist wichtiger.
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Beitragvon AWS » 15.04.2010, 19:59

Na also, geht doch. Und warum hat es soooo lange gedauert? :wink:
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Beitragvon Atropos » 18.04.2010, 17:09

An den Herrn, der sich alle halbe Jahre mal meldet: Drei Tage sind nicht gerade eine lange Zeit, um über das Verhältnis von Form und Inhalt nachzudenken. :wink:



Und über Sinn und Unsinn von Kompetenzvortäuschungsprothesen (powerpoint).
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Beitragvon Soulslayer » 19.04.2010, 16:18

AWS hat geschrieben:Meinen herzlichen Glückwunsch für deine gelungene Präsentation. :wink:


Danke danke! :D





Atropos hat geschrieben:[...] Kompetenzvortäuschungsprothesen (powerpoint).


:shock:

Das sollten mal meine Lehrer hören. :lol: Ich finde ppt ganz gut; zumindest wenn man's richtig einsetzt - ist mir auf jeden Fall lieber, als mit diesen... wie heißen die Dinger nochmal... Overhead-Projektoren?... herumfummeln zu müssen.





Atropos hat geschrieben:Es stimmt zwar, man sollte von dem was man sagt auch überzeugt sein, sonst wird das nichts. Und man sollte sich auch auf einfache Gemüter oder auf schlichte Unkenntnis einstellen. Dafür, die Sache zu erklären, steht man schließlich vorne. Ich bin überhaupt nicht dafür, Nebelkerzen zu werfen. Wenn einer was nicht versteht, ist es der Job des Vortragenden, die Sache verständlich zu machen. Ich habe (im Beruf) gar nichts davon, unverständliches Zeug zu brabbeln und mich damit schlauer darzustellen als ich bin. Es liegt mir viel mehr daran, dass ich verstanden werde. Oder anders: die Form ist zwar ganz nett, aber der Inhalt ist wichtiger.


Genau das hab ich mir auch gedacht. Ich muss ehrlich sagen, wäre es ein anderes Thema gewesen hätte ich mir kaum halb die Mühe gemacht, aber das liegt mir eben schon am Herzen. Da war ich auch eher dazu bereit, mich auf das Nieveau des Publikums einzustellen. Wenn ich über Irgendwas präsentiere ist es mir meistens ziemlich schnuppe, ob das Publikum das verstehen oder nicht - hauptsache der Lehrer versteht's.
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Beitragvon Atropos » 20.04.2010, 18:13

Na o.k., man muss die Zielgruppe kennen. Wollen eure Lehrer denn unbedingt ppt sehen, oder ist denen das egal? Schon vor Jahren habe ich mal eine Meinung gehört, ohne die letzte neumodische Präsentationsart ist in der Schule kein Blumentopf zu gewinnen. Wäre schade. So lernen die Kindlein, dass der Schein mehr gilt als das Sein.



Gerade mit solchen Herzensthemen sollte man vorsichtig sein, weil einem die Reaktionen auch sehr zu Herzen gehen können. Schlimm wäre es, wenn man dadurch verletzt oder beleidigt wird oder ganz allgemein mit Gegenrede nur schwer umgehen kann. Das ist womöglich zu persönlich und geht zu nahe. Sei's drum, du hast es gemeistert.
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Beitragvon Soulslayer » 27.04.2010, 00:01

Atropos hat geschrieben:Wollen eure Lehrer denn unbedingt ppt sehen, oder ist denen das egal? Schon vor Jahren habe ich mal eine Meinung gehört, ohne die letzte neumodische Präsentationsart ist in der Schule kein Blumentopf zu gewinnen.


Jap, so ist es. Unbedingt. Ohne eine ppt läuft nichts mehr.



Atropos hat geschrieben:Gerade mit solchen Herzensthemen sollte man vorsichtig sein, weil einem die Reaktionen auch sehr zu Herzen gehen können. Schlimm wäre es, wenn man dadurch verletzt oder beleidigt wird oder ganz allgemein mit Gegenrede nur schwer umgehen kann. Das ist womöglich zu persönlich und geht zu nahe. Sei's drum, du hast es gemeistert.


Ich hatte einige Jahre Zeit mich seelisch darauf vorzubereiten. :lol:
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