bunt gewürfelt

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Beitragvon TROLL » 07.01.2011, 11:23

kickerikiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii



Ich weiß gar nicht was es übers diskuttieren noch zu diskuttieren gibt. :cry:



Beim Weizen hast Du tazächlich Recht, aber das ist doch nur eine Momentaufnahme. Sobald die Australier die Salzwasseralligatoren wieder von ihrem Kornspeicher vertrieben haben, gehz wieder so weiter. Die Landwirtschaft ist doch bei uns schon seit 30 Jahren stark rückloifig. In Saxen und Niedersaxen gibz halt großflächige Betriebe, sowas haben wir nicht, aber hier wie dort ist die Landwirtschaft weit weit weg von der Rentabilität. Die Preise sind stark am schwanken und ganz allgemein am Fallen. Die Beimischung von Ethanol ins Benzin und der Bau vieler Biogasanlagen, haben eine kleine Verbesserung herbeigeführt, aber das näxte Problem ist, daß wir die Flächen und die Substanz nicht mehr haben um wirklich beide Sparten (Energie und Futter) zu sättigen. Die Agrarökonomen (!) leben von Subvenzionen und auch die sind in Bewegung und gehen in beunruhigende Richtungen.

Auch richtig ist, daß vor allem Milcherzoigner in der sogenannten 3. Welt (es gibt nämlich nur eine, wir sitzen in einem Boot), von unseren subvenzionierten Produkten kaputtgemacht werden. Aber ist das eigentlich richtig so? Wozu muß die Milch von der Kuh Frieda mit dem Schiff nach Somalia gekarrt werden und wozu brauchen wir hier Wein aus Chile?

Die Subvenzionen die da drauf sind bezahlen nämlich auch wir. Ich bin der Ansicht, daß ich genausogut beim Bio-Bauer 1,60 für den Liter Milch hinlegen kann, wenn dafür dann der Staat weniger von meinem Geld zur OiU pumpen muß.

In Südamerika ist die Situazion vor allem verheerend, eigentlich ist der Kontinent ein Paradies, aber das Land wird von großen Konzernen urbar gemacht und dann verpachtet. Was darauf angebaut wird entscheidet der Landbesitzer, die Bauern leiden selber Hunger und müssen dort unseren Sprit anbauen, anstatt sich was zum Nagen. Du hast Recht, das Beispiel Südamerika handelt nicht unbedingt von Nahrunxmittelerzoigung, aber theoretisch wären Mais und Zuckerrohr auch Nahrung. Kuck aber trotzdem mal bei Hülsenfrüchten nach dem Herkunfzland! :wink:



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Beitragvon Rati » 07.01.2011, 12:55

TROLL hat geschrieben:...Ich weiß gar nicht was es übers diskuttieren noch zu diskuttieren gibt. :cry:...
gar nix. War nur Ratitypische Stichelei (gutartiger Natur) lasse ma das.



TROLL hat geschrieben:...Beim Weizen hast Du tazächlich Recht, aber das ist doch nur eine Momentaufnahme. Sobald die Australier die Salzwasseralligatoren wieder von ihrem Kornspeicher vertrieben haben, gehz wieder so weiter. :...
klar klar, was den Preis angeht, ist es eine Momentaufnahme. Ich wollte ja nur auf deine Aussage eingehen das Lebensmittel hauptsächlich in Billiglohnländern hergestellt werden, und das die Hauptexporteure nun mal eindeutig keine Billiglohnländer sind. Billig wird es durch die unglaublichen Massen die erzeugt werden.

TROLL hat geschrieben:...Kuck aber trotzdem mal bei Hülsenfrüchten nach dem Herkunfzland! :wink::...
hab ich auf die schnelle nur für Soja gefunden:

USA, Brasilie, China, Chile, Italien.



Mit allem anderen hast du recht, es gibt keine natürliche vernünftige Begründung dafür Lebensmittel durch die halbe Welt zu karren. ZB Nordseekrabben zum puhlen nach Marokko zu fliegen und danach wieder zur verarbeitung nach Deutschland zu karren, wo sie dann als frische Krabben in den Kühlregalen liegen. Bild

es gibt auch keinen Grund dafür warum wir Bannanen oder Ananas brauchen, warum Weintrauben und Erdbeeren im Winter kaufbar sein müssen.

Und Biogasanlagen sind ein Reizwort für mich. Die Idee war ganz gut, aber jetzt gibt es da gar nix mehr dran was in irgend eine Weise ein Öko oder Biosiegel verdient hätte. :evil:



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Beitragvon TROLL » 07.01.2011, 18:39

Holla



Nunja, in Wirklichkeit gibz überhaupt keinen vernünftigen Grund Nahrung so durch die Gegend zu kutschieren. Einen Grund dafür Bananen, Annanas usw. zu essen gibz schon: die sind lecker, sind gesunde Inhalzstoffe drin und man will auch mal etwas anderes. Absoluter Quatsch isz allerdinx Früchte die hier waxen, von außen einzuführen und das überhaupt zu unmöglichsten Zeiten. Hier bei uns ist z.B. eine sehr stolze Weinbergtradizion, aber im August/September sehe ich Menschen im Discounter Federweißen aus Zitalien kaufen, obwohl sie nur noch einen Monat warten müßten, bis ihnen ihr Nachbar das Zoig schenkt.

Hauptexportöre für Weizen sind USA, Russland, Kanada und Australien das ist korrekt, aber ob die Produkzionsweise dort wirklich hohen Lohn verspricht wage ich zu bezweifeln. Dort wird alles sehr großflächig gemacht und sehr genau zeitlich abgestimmt. Da wird dann aus Wetterdaten der exakte Zeitpunkt für die Öffnung der Ackerfurche, Saat und Ernte bestimmt und dann mit mehreren riesigen Maschinen in Reih und Glied gearbeitet. Also braucht man mehrere Maschinen, mehrere Arbeizkräfte usw. und die werden alle von der Bank finanziert und von dem Minierlös kann ich mir nicht vorstellen, daß die Produzenten ein vergleichbares Lohnnivea (incl. Sozialversicherunxplan) wie wir in Doitschland haben.

Ich habe mal irgendwo eine Vergleichsrechnung gesehen, wo ein durchschnittlicher konvenzioneller US-anischer Agrarbetrieb (300ha), mit einem durchschnittlichen Amish-Bauern (50ha nur von Pferden angetriebene Maschinen) verglichen wurde. Da hatte der Amish selbstverfreilich nicht so einen hohen Mengenertrag, aber einen doitlich höheren Reingewinn.

Von Russland brauchen wir gar nicht zu sprechen, wenn schon die Polen bei uns für 5 Oiro pro Stunde, 14 Stunden pro Tag von Hand Karotten ernten und glauben sie seien im Paradies.

Soja wird haupzächlich in den USA angebaut, da haben die aufgrund einiger Umstände absolut die Nase vorn, aber andere Hülsenfrüchte (Linsen, Erbsen, Bohnen) kommen sehr oft aus China, Südamerika und Afrika. Geh mal im Juli in den Supermarkt und kaufe frische Brechbohnen, da steht dann drauf: Ägypten, Somalia, Äthiopien! Ich dachte immer die Leutze dort wären latent am verhungern....... :?:



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Beitragvon Rati » 10.01.2011, 14:47

TROLL hat geschrieben:...Nunja, in Wirklichkeit gibz überhaupt keinen vernünftigen Grund Nahrung so durch die Gegend zu kutschieren. Einen Grund dafür Bananen, Annanas usw. zu essen gibz schon: die sind lecker, sind gesunde Inhalzstoffe drin und man will auch mal etwas anderes...
hmmm, ich persönlich würde es für inkonsequent halten, Südfüchteimorte von anderen Nahrungsmittelimporten zu trennen.

Aber i.O. ich selber bin auch nicht grad die Konsequens in Person.



TROLL hat geschrieben:...Hauptexportöre für Weizen sind USA, Russland, Kanada und Australien das ist korrekt, aber ob die Produkzionsweise dort wirklich hohen Lohn verspricht wage ich zu bezweifeln. Dort wird alles sehr großflächig gemacht und sehr genau zeitlich abgestimmt. Da wird dann aus Wetterdaten der exakte Zeitpunkt für die Öffnung der Ackerfurche, Saat und Ernte bestimmt und dann mit mehreren riesigen Maschinen in Reih und Glied gearbeitet. Also braucht man mehrere Maschinen, mehrere Arbeizkräfte usw. und die werden alle von der Bank finanziert und von dem Minierlös kann ich mir nicht vorstellen, daß die Produzenten ein vergleichbares Lohnnivea (incl. Sozialversicherunxplan) wie wir in Doitschland haben...
Maschienen sind immer billiger als Arbeitskräfte, denn die braucht mensch nur ein mal zu bezahlen und kann die Anschaffung sogar, als Unternehmen, noch steuerlich absetzen. Und es ist ja nicht so, das jeder landwirt in usa eigene Erntemaschienen hat. Das ist so wie hier in deutschelande, da gibt es Lohnunternehmer die von Acker zu Acker fahren und abernten. da die ihre Maschienen dann auch vollzeit nutzen können, sind die sogar noch rentabler.

Da ich aber kein Wissen über die reelen Lohnniveaus und Produktionskosten, sowohl in d Landwirtschaft als auch usa Landwirtschaft hab kann ich zum Reingewinn nichts sagen.

Auch zu den Amish weiß ich nix, da glaub ich dir einfach mal.

Aber Polen arbeiten nicht mehr für 5 €/h, die Grenze hat sich schon deutlich nach Süden verschoben. Rumänen machen so was vielleicht noch.



Auch zur Herkunft von Brechbohnen im Junli weiß ich nichts, weil ich meine Bohnen selber anbaue.

Werd aber mal drauf achten wenn die Zeit ran ist.



Ist ein sehr kompliziertes Thema und einen "vernünftigen" Grund für die ganzz rumkarrerrei gibt es nur aus Sicht der Marktwirtschaft. Wäre es nämlich aus deren Sicht nicht vernünftig, also profitabel, würden sie es nicht tun.



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Beitragvon TROLL » 10.01.2011, 19:51

Hallo Rati



Das Problem mit den Importen und den Lebensmittelbergen liegt meiner Ansicht nach vor allem in der Mentalität der Konsumenten. Der Doitsche erwartet ja, daß er wenn um 22:00 Uhr die Supermärkte schließen, um 21:58 Uhr da reingehen kann und eine Dose Thunfisch mit Ananas-Streifen im Regal findet. Wenn er das nicht kriegt, wird er ganz wild vor Zorn und beißt der Kassiererin in die Schublade. Man muß da ein bischen zu- und abgeben, es kommt darauf an in welchen Mengen und wie sinnvoll so ein Import ist. Wenn die Leutze ehrlich wären, würden sie eingestehen, daß die Tomaten aus dem Gewäxhaus nach überhaupt nichz schmecken und würden sie einfach in Zukunft nur noch während der Saison kaufen. Ich bin da relativ konsequent, aber ab und zu möchte ich dann gerne auch mal eine Orange oder eine Banane, deswegen habe ich überhaupt kein schlechtes Gewissen.

Aber dann auf Dein Argument zu sprechen kommend, den Sinn für diesen Transport-Irrsinn im Profit der Marktwirtschaft zu sehen (genau mit diesem Argument hatte ich gerechnet), muß ich sagen, daß das definitiv kein vernünftiger Grund ist. Die Menschen rackern sich ab, zahlen Stoiern und von diesem Geld werden dann die Preise für Lebensmittel gedrückt, damit sie bei relativ stabilem Preis billig absetzbar sind. Irgendjemand der u.U. im Produkzionsprozess gar nicht gebraucht werden würde, verdient sich daqnn daran dumm und dämlich. Da sind wir wieder beim Geldthema - hinter diesen Zahlen auf dem Konto steckt überhaupt keine Substanz. Man könnte doch gleich die Ware an Ort und Stelle fix und fertig bearbeiten, kosten lassen was sie kostet und mit dem Stoiergeld Schulen, Kindergärten und Krankenhoiser finanzieren.



Wenn Maschinen billiger wären als Menschen, warum werden sie dann nicht eingesetzt?

Ein Beispiel: es gibt Maschinen die Müll sortieren können, diese sind schneller und weniger fehleranfällig als menschliche Arbeizkräfte, außerdem müssen sie nicht einmal im Monat zum AIDS-Test, weil sie in eine weggeworfene Spritze gelangt haben. Trotzdem verrichten diese Arbeit hier bei uns Damen aus Ostoiropa (keine Ahnung zu welchem Preis).

Anderes Beispiel: konvenzionelle Landwirtschaft in den USA - vollkommen korrekt dort erledigen das Lohnunternehmer, die die Maschinen "selber besitzen". Glaubst Du die haben ihren Mähdrescher, der rund 300 000 Oiro kostet nur einmal bezahlt, oder bezahlen sie den jeden Monat? :lol:

Vollzeit einsetzen wäre eine tolle Sache, leider ist aber nur einmal im Jahr Ernte, da loift dann der Mähdrescher mal 120 Stunden in der Woche und danach steht er wieder 10 Monate in der Schoine. Klar der Mensch arbeitet dann in der Zeit eben irgendetwas anderes, aber ob es das so rentabel macht wage ich zu bezweifeln.

Viele Lohnunternehmer die bei uns im Wald arbeiten, arbeiten auch in der Landwirtschaft, bzw. viele meiner Kollegen sind noch Feierabendbauern und wenn so einem Lohnarbeiter unter dem Strich 10 Oiro pro Stunde bleiben, dann ist das viel. Das geht aber auch nur wenn nichz kaputt geht. :wink:



viele liebe Grüße

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Beitragvon Soulslayer » 11.01.2011, 09:35

Wo wir gerade bei nach nichts schmeckenden Tomaten sind - "normale" Bananen schmecken im Vergleich zu Bio-Bananen auch nach nichts.
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Beitragvon TROLL » 11.01.2011, 19:50

Hallöle



Menschen die schonmal in Südostasien waren (ich noch nie) erzählen mir immer davon wie Bananen schmecken die am Strauch ausgereift sind und nicht halbreif geerntet und dann auf dem Schiff zur Reife behandelt wurden. Das müssen nochmals Welten sein. Vor allen Dingen ist aber der Unterschied zwischen Kartoffeln riesig - also richtige Bio-Kartoffeln sind etwas ganz anderes als die geschwefelten Klumpen aus dem Supermarkt. Wenn man es auch bei anderen Lebensmitteln vielleicht nicht so bemerkt, bei Kartoffeln ist es unverkennbar.



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Beitragvon Rati » 12.01.2011, 12:38

Hi TROLL



TROLL hat geschrieben:Das Problem mit den Importen und den Lebensmittelbergen liegt meiner Ansicht nach vor allem in der Mentalität der Konsumenten. Der Doitsche erwartet ja, daß er wenn um 22:00 Uhr die Supermärkte schließen, um 21:58 Uhr da reingehen kann und eine Dose Thunfisch mit Ananas-Streifen im Regal findet. Wenn er das nicht kriegt, wird er ganz wild vor Zorn und beißt der Kassiererin in die Schublade...
du hast recht, Das ist das Paradox. Eigentlich ist es der Kunde im Laden, der der Wirtschaft diktiert was sie zu produzieren haben. Leider diktiert er ihnen das falsche. Viel, immer und billig :evil:



Da hilft leider mMN nur abwarten bis es alle begriffen haben (ich hab leider wenig Hoffnung, denn die richtige Aussage von die "wir sitzen alle in einem Boot" will keiner hören) akzeptieren das die Ignoranz der wohlhabenden ("erste Welt" Bevölkerung) Leute das Elend von Mill. anderen verursacht und zumindest für sich selber die richtige Konsumstrategie anzuwenden.



Zu der anderen Geschichte mit der rentabilität von Maschienen und Dem Gewinn von Lohnunternehmern hab ich wirklich echt zu wenig Ahnung.

Ich denk halt nur, wenn es keinen Gewinn brächte würden sie es nicht tuen.



Das sich Menschen abrackern und Steuern zahlen, ist den Bossen jedenfalls absolut egal.



Und gebildetes Volk, ist sowieso nicht zu gebrauchen (aus deren Sicht.)



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