dinge die aufregen und kopfschuetteln verursachen

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Beitragvon Atropos » 15.08.2008, 17:13

Nein, nicht die Fee soll ihren Einkauf im Esoterikladen damit bezahlen, sondern der gutgläubige Sterbliche soll für seine Dummheit mit echtem Geld bezahlen. Anderwärts gibt es z.B. Opfergeld, das auch real bezahlt werden muss. Wobei die Idee, eine Fee würde es für Geld machen, schon ziemlich einfältig ist.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 17.08.2008, 23:33

Atropos hat geschrieben: Wobei die Idee, eine Fee würde es für Geld machen, schon ziemlich einfältig ist.




jetzt versteh ich den spruch auch:

"bück dich gute fee, wunsch ist wunsch"

die werden bezahlt dafür :twisted:
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Beitragvon Atropos » 19.08.2008, 16:52

Den Spruch kannte ich zwar nicht, aber er passt. :lol:



Wer sagt denn, dass es eine gute Fee ist? Vielleicht ist sie so groß, dass sie den Bittsteller plattlatschen kann und sich bücken muss, um ihm als Bezahlung das Herz rauszureißen? :twisted: Sozusagen die große Schwester vom Holländer Michel. Ich glaube, ich sehe zuviel Horrorfilme.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 20.08.2008, 00:56

ja scheint manchmal so :wink:



gute fee habe ich nur aus anstand geschrieben

die bösen sind dann die sadistischen dominas aus der feen-sm-szene
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Beitragvon Atropos » 22.08.2008, 13:55

Anstand, liebe Freundinnen und Freunde, ist was für Moralapostelinnen und Moralapostel. :twisted: Und für Jägerinnen und Jäger.



Was ist eigentlich das männliche Gegenstück zur Fee? :?
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 22.08.2008, 14:49

gute frage. weiß ich nicht :D



vielleicht zwerge oder wichtel oder andere geister, mögicherweise gar trolle oder so?

also wenn ich einefrau wäre, sind diese aussichten nicht besonders interessant :twisted:



vielleicht fällt euch ja was besseres ein :wink:
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Beitragvon Atropos » 22.08.2008, 15:06

Wichtel, Gute Göttin! Zwerge, neee nee nee. Nur, wenn sie exorbitant spektakulär überirdischen Schmuck anzubieten haben. :lol: Vielleicht kommen männliche Elfen in Frage. Gutaussehend. Hochgewachsen. Mit langen Haaren. :wink:



Das ist vielleicht der Grund, warum Feen (gleich ob zimperliche Jungfrauen oder kreischende Todesfeen) so gerne Sterbliche in ihr Reich locken? Es mangelt ihnen einfach an Männern!
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Beitragvon Istivania » 18.04.2009, 19:21

ich arbeite im moment ehrenamtlich in einem sozial kaufhaus in meiner heimatstadt. problem war der kleine laden war übervoll mit einzelnen tassen, einzelnen unterassen, einzelnen gläsern, senfglästern zu 100´derten!!!! angeschlagenen tassen und tellern, angeschlagenen gläsern und sachen die so lange ich das kaufhaus kenne einfach rumstehen und KEINER WILL!!!!



jetzt habe ich zusammen mit freunden und familie den laden entrümpelt, sotiert und weggeworfen, einfach weil wieder an die 8 kisten darauf warten einsortiert zu werden und die bis jetzt keinen platz dafür hatten.



hier in der nähe gibt es eine kleine schuthalde von der stadt wo man seinen bauschut hinbringen kann, jetzt wollte der typ tasächlich das ich die kisten voll mit den zeug fein säuberlich an den rand stelle auf eine wiese wo sich leute das ganze raussuchen können. generell habe ich nichts dagegen, nur wenn ich das zeug wäschekörbeweise in mehreren fuhren bringe... nicht wirklich. gerade weil doch viel angeschlagen war.



ich habe ihm erklährt ich mache das hier in meiner freizeit, benutze das familien auto dazu, bekommen KEIN geld für diese arbeit und wenn es die leute haben wollten.. hätten sie es sich im kaufhaus gekauft!!!



da haben sich dann mit aufgeregt zwei leute die mit abgeladen haben, das sei unzozial und unverschähmt das ich das wegwerfe, das sei doch für armen. und überhaupt könne man das ganze doch hier hinstellen damit es sich die leute umsonst mitnehmen könnten!!



ich habe heute kisten ausgeräumt wo ich zwischen 70 - 80% wegwerfen muste, weil wir brauchen nicht den 200 übertopf 199 langen! oder senfgläser als trinkgläser die kauft keiner!! die wollen sets mit 3 oder mehr gläsern! was glauben die menschen was sie abgeben?

ich denke wenn jeder auch nur einen hauch nachdenken würde und sich selber die frage stellen "würde ich das kaufen wollen?" oder "als geschenk für freunde kaufen wollen?" dann würde man wirklich mehr brauchbare und weniger senfgläser und co bekommen.

und die menschen die hier einkaufen hätten auch mehr freude und das gefühl qualitativ akzeptabele dinge zu bekommen.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 20.04.2009, 23:41

willkommen in der realität



ich bin selbstständig und es geht mir fast jeden tag so wie dir

sobald es etwas kostet egal wieviel wird kontrolliert,verglichen und gefeilscht

aber ist igendetwas gratis oder noch billiger wird der größte dreck mit nach hause geschleppt egal was es kostet,selbst wenn es hinterher teurer wird als hätte man es gleich gekauft

das interessiert dann keinen mehr



die menschheit ist bescheuert :roll: :evil:
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Beitragvon Istivania » 21.04.2009, 08:39

ja die wollen auch bei mir feilschen, dabei geht es hier um cent beträge!!!

da ist auf einmal 50 cent für eine kaffekanne zu viel!! die wollen nur 20 zahlen!

da bin ich aber hart, ich bin doch kein flohmarkt!!



ich weiß nicht was mit der welt los ist, die qualität soll 1A sein aber nichts kosten!!
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 21.04.2009, 09:58

wenn ich so eine kaffeekanne auf dem flohmarkt verkaufen würde,hätte ich da bestimmt 2 oder 3 euro drangeschrieben und wäre zur not noch einen runtergegangen

dann haben die leute das gefühl ein ganz tolles geschäft gemacht zu haben und ich bin meinen schrott los 8)

probier es mal aus, es funktioniert :twisted:
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Beitragvon Atropos » 22.04.2009, 19:24

He TT, hast du ein Seminar in Verkaufspsychologie belegt? :wink: Es ist aber wirklich so. Wenn der Preis 50 cent ist, müssen die Schnäppchenjäger noch versuchen das zu drücken, denn wenn sie den Preis zahlen der verlangt wird, ist es in deren Augen kein Schnäppchen mehr sondern bloß hinterher geschmissen. Da fehlt das sportliche Erlebnis. Also weniger Undank oder Raffgier (was auch sein kann), sondern die Jagd zählt. Wenn die Beute sich nicht bewegt, ist sie wahrscheinlich tot sprich nichts wert. :wink:
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 23.04.2009, 07:14

nein eigentlich bin ich da eine absolute null aber ich fange notwendigkeitshalber an zu lernen :D
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Beitragvon Soulslayer » 19.08.2010, 18:06

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Beitragvon Istivania » 19.08.2010, 19:18

ja ja und noch mehr glauben das er noch nicht mal als amerikaner gebohren worden ist oder sogar noch ausländer ist!!!
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Beitragvon Soulslayer » 20.08.2010, 11:48

Ja ich weiß. Ich hätte aber schon erwartet, dass inzwischen ein paar Leute draufgekommen sein könnten, dass dem nicht so ist. Aber anscheinend ist eher das Gegenteil der Fall. Wie geht denn das bitte? So dumm kann man doch gar nicht sein - oder etwa doch? :shock:
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Beitragvon Rati » 20.08.2010, 12:43

Soulslayer hat geschrieben:.... Wie geht denn das bitte? So dumm kann man doch gar nicht sein - oder etwa doch? :shock:
dumm vielleicht nicht, aber vertrauensseelig.

Wie im Artikel zu lesen, ist es der Erfolg einer Desinformationskampange. D.h. Informationen werden gezielt aus den Medien herausgehalten oder falsch dargestellt.

Tja und wer sich nun ausschließlich auf das verlässt was Presse Funk und Fernsehn senden (und das sind in usa noch deutlich mehr als in D) geht solchen Leuten locker auf den Leim.



Grüße Rati
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Nur was nicht ist ist möglich"


- Einstürzende Neubauten 1996-
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Beitragvon Soulslayer » 20.08.2010, 21:13

Naja, die Medien gibt es in den USA noch weniger als bei uns hier. MSNBC und Fox News z.B. könnten kaum unterschiedlicher sein. Und die Leute, die denken Obama ist eine Art Alien sind todsicher die Zuseher von letzterem (der meistgesehen Nachrichtensender der USA; rechts, ultra-konservativ und anti-Obama).

Da Informationen aus verschiedensten Quellen heutzutage mehr als nur leicht zugängig sind muss ich annehmen, dass die Leute entweder zu faul sind, zu dumm, oder ja, vertrauensseelig sind (wobei ich eine Vertrauensseeligkeit den Medien gegenüber heutzutage, im 21. Jhd., auch als eine Art Dummheit bezeichnen würde; oder, naja, beim amerikanischen Schulsystem teilweise einfach Pech). Oder sie sind konservative Extremisten (die aber sicher bei weitem nicht alle 66% ausmachen).

Trotzdem ist es für mich ein Rätsel, wie 66% aller Amerikaner sowas denken können - der Präsident wird in den USA schließlich auch vom Volk gewählt.



Ich frage mich, wie viele Leute das im europäischen Raum wissen?
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Beitragvon Atropos » 21.08.2010, 17:18

Bezieht sich die Frage, wie viele Leute das wissen, auf Obamas Abstammung und sein religiöses Bekanntnis oder darauf, was in USA so abläuft?



Ich denke, die US-Bürger sind tatsächlich ein wenig einfältig, was Politik angeht. Sie haben Obama fast direkt in ihr höchstes Amt gewählt, weil er das genaue Gegenteil des vorigen Präsidenten ist: jung, intelligent, hochgebildet, fleißig, motiviert, integer und schwarz. Schwarz ist natürlich Käse. Schwarz sind die Leute in Tschad oder Mali, Obama ist ein café-aut- lait-Kind. Die mit ihrer ein-Tropfen-Blut-Abstammung, tststs. Sie haben einen Heiland gewollt und einen Menschen gekriegt, der Administration macht. Was sein derzeitger Job ist. Nur so lässt sich erklären, dass die Dreckschleudern in den Medien solchen Erfolg haben.



Jeder der es wollte, konnte beizeiten erfahren, dass Obamas Vater Afrikaner ist und seine Mutter US-Bürgerin. Da sie bei seiner Geburt nicht (miteinander :twisted: ) verheiratet waren, hat er dieselbe Staatsbürgerschaft wie seine Mutter. Sein zweiter Vorname ist Hussein. Na und, was sagt das schon? Gornischd (sächsisch für nichts). Im Gegenteil gibt er sich gewollt christlich. Was schon unangenehm für die wirkt, die auf seine Liberalität gesetzt haben. Da hat er halt ein Imageproblem, aber keine muslimisches. Wie verbohrt oder dämlich muss man denn sein, einem Vater/Erzeuger, der im Leben eines Kindes überhaupt keine Rolle gespielt hat, so eine Bedeutung beizumessen. Achja, ist Obamas Vater überhaupt Muslim? Weiß ich gar nicht. Wenn die Entrüstung nur an dem Namen festgemacht wird, sind die US-Bürger (ich weigere mich, sie Amerikaner zu nennen) noch dümmer als ich dachte.
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Beitragvon Istivania » 22.08.2010, 15:41

und da möchte man kaum glauben das es in usa die größte neuheiden szehne gibt. *kopfschüttel*

usa war und ist ein land der extreme. ich weiß wovon ich spreche ich war mehrmals dort und nicht nur für 2 oder 3 wochen urlaub.

deswegen möchte ich eines sagen DIE amerikaner gibt es nicht. genausowenig wie es DIE deutschen gibt.

die menschen mit denen ich zusammengearbeitet habe, waren alle extrem freundlich, höflich und haben mir mehr fehler verzeiht wenn es um englisch ging als ich mir.

klar es ist schwer dort freundschaften zu halten.

aber jeder mit dem ich gesprochen habe ist sich der schwierigen lage des landes so sehr bewußt.

ROFL die haben mir sogar erzählt das staatsbürger der usa in europa sagen sie kommen aus kanada wenn man sie frägt woher sie den kommen. weil sie sich so sehr für ihr land schähmen. bush war nun ja darüber wurde genug geschrieben, jetzt mus obahma die fehler ausradieren die sein vorgänger gemacht hat und das dauert eben.
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Beitragvon Atropos » 22.08.2010, 16:27

Naja, die die zum Urlaub oder Arbeiten oder Studium ins Ausland fahren sind m.E. nicht repräsentativ. Die meisten US-Bürger haben wohl nicht mal einen Pass. Dass manche im Ausland ihre Herkunft verleugnet haben, habe ich auch schon gehört.

Ich wundere mich immer wieder mal drüber, mit was für Parolen nicht nur im Wahlkampf um sich geworfen wird, nicht erst seit Palin. Da müsen sich Leute Nazis nennen lassen, weil sie die Krankenversicherung für alle wollen. Also bitte. Und diese Umgangsformen scheinen keinen zu stören.
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Beitragvon Soulslayer » 22.08.2010, 20:55

Istivania hat geschrieben:aber jeder mit dem ich gesprochen habe ist sich der schwierigen lage des landes so sehr bewußt.

ROFL die haben mir sogar erzählt das staatsbürger der usa in europa sagen sie kommen aus kanada wenn man sie frägt woher sie den kommen. weil sie sich so sehr für ihr land schähmen.


Das wären meiner Einschätzung nach hauptsächlich Leute aus dem liberalen und/oder demokratischen Lager.



Atropos hat geschrieben:Naja, die die zum Urlaub oder Arbeiten oder Studium ins Ausland fahren sind m.E. nicht repräsentativ.


Ich denke Istivania meinte nicht die Amerikaner, die im Ausland arbeiten oder Studieren, sondern nur das sie länger dort war.



Atropos hat geschrieben:Ich wundere mich immer wieder mal drüber, mit was für Parolen nicht nur im Wahlkampf um sich geworfen wird, nicht erst seit Palin. Da müsen sich Leute Nazis nennen lassen, weil sie die Krankenversicherung für alle wollen. Also bitte. Und diese Umgangsformen scheinen keinen zu stören.


Doch, sie stören die Leute durchaus, allerdings hauptsächlich Liberale und Demokraten. Ich verfolge die amerikanische Politik seit ein paar Jahren und sowas kommt immer nur aus den republikanischen und konservativen Lagern. :?
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Beitragvon Atropos » 23.08.2010, 18:12

Ja, stimmt schon. Trotzdem verstehe ich nicht, dass man derartig niveaulos miteinander umgehen kann. Was die äußern, ist nicht bloß Schwachsinn, sondern wäre in Dtl. strafrechtlich relevant als Beleidigung. Naja, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ...
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Beitragvon Soulslayer » 25.08.2010, 03:11

Das Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten. :lol:
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Beitragvon Istivania » 25.08.2010, 18:22

wobei man den amis eines hochhalten mus. HANDWERK wird da noch wirklich geschätzt und wenn man etwas schönes herstellen KANN DARF man auch schön geld verlangen.
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